Versuch Migranten-Terror zu verschleiern

Keine rechte Satire-Aktion: Hamburger Weihnachtsmarkt-Poller mit "Bunte Vielfalt" verziert

Migration
Bild: AfD Hamburg auf Facebook , Komposition: der Status

Zwischen Glühwein und Lichterketten stehen heute Betonbarrieren, Sinnbild einer Zeit, in der Folgen der jahrelangen Migrations- und Sicherheitspolitik sichtbar werden. Und nun versucht man verzweifelt, das Problem in linken Parolen zu verpacken.

Ein Beitrag aus unserer Kooperation mit JouWatch

Irrer wird es nicht mehr: Hamburger Gewerbeverein verziert Merkel-Poller auf Weihnachtsmarkt mit „Bunte Vielfalt“-Parolen

Weihnachtsmärkte und andere Volksfeste können im buntesten Deutschland überhaupt nur noch dann stattfinden, wenn Städte und Kommunen es noch irgendwie schaffen, die horrenden Kosten für die mittlerweile überall vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen zu stemmen. Dann sind die Märkte, die bis vor Beginn der Massenmigration vor zehn Jahren ein weltweites Sinnbild für vorweihnachtliche Gemütlichkeit und Unbefangenheit waren, mit Pollern, Zufahrtssperren et cetera abgeriegelt und wirken wie militärische Sperrzonen.

In Hamburg-Niendorf hat man aus dieser Not nun eine Tugend gemacht – und zwar so, wie es in diesem völlig verrückt gewordenen Land inzwischen üblich ist, nämlich, indem man die Ursachen der Misere einfach übertüncht. Der örtliche Gewerbeverein, der bezeichnenderweise den Namen „Bunte Vielfalt“ trägt, hat die Betonklötze mit Überzügen versehen, auf denen tatsächlich „Bunte Vielfalt“ zu lesen ist!

Keine satirische Kunstaktion, sondern Ernst

Symbolträchtiger als diese deutsche Variante der Potemkinschen Dörfer könnte man die Situation kaum noch darstellen. Denn die „bunte Vielfalt“ ist die einzige Ursache dafür, dass solche Poller überhaupt nötig sind. Hätte man nicht Millionen von Menschen importiert, die dieses Land und seine Kultur ablehnen oder sogar glühend hassen, wären diese Ungetüme nicht nötig und die Menschen könnten auch weiterhin unbeschwert über die Weihnachtsmärkte flanieren, ohne ständig mit der latenten Angst zu leben, von einem Irren mit einem Fahrzeug überfahren, sexuell belästigt zu werden oder ein Messer zwischen die Rippen gejagt zu bekommen.

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