Gefahr der Islamisierung: Emirate streichen Stipendien an englischen Unis
Bild: Zhushenje, Oxford Universität , Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0 ; zusätzliche Bilder und Komposition: KI-generiert (Grok).
England steht international am Pranger: Ein arabischer Staat zieht seine Studenten ab und kappt Fördergelder. Grund sind islamistische Netzwerke an Universitäten, die als Gefahr für junge Auslandsstudenten gesehen werden.
Ein redaktionell bearbeiteter Artikel aus unser Kooperation mit UnserMitteleuropa
Keine Stipendien in „islamisch radikalisierten“ europäischen Ländern
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben nunmehr angekündigt, künftig keine Studienaufenthalte in England mehr zu finanzieren. Grund dafür seien die zunehmenden Aktivitäten der „radikal-islamischen“ Muslimbruderschaft an englischen Universitäten. Behörden der Emirate befürchten somit, dass Jugendliche aus ihrem Land, die in England studieren, durch Kontakte zur Muslimbruderschaft radikalisiert werden könnten. Darin würden, die Öl-Staaten sowohl für selbst, als auch für das Gastland, eine Bedrohung sehen.
Studiengänge in anderen Staaten werden für Studenten der Emirate noch weiterhin großzügig finanziert. Ein weiteres „Indiz“ dafür, dass Großbritannien immer mehr zu einem „Pulverfass“ wird und dies nunmehr auch von anderen Staaten erkannt wird, sowie diese offenbar zum Handeln „zwingt“. In den Emiraten selbst stützt sich die Rechtsauslegung zwar auf die Scharia, die arabischen Fürstentümer gelten jedoch als liberal und wohlhabend. Die Staatsführung bekämpft insbesondere die Muslimbruderschaft seit Jahren und hat diese Organisation auch verboten.
Einstufung als Terrororganisation
Auch in Deutschland und den USA wurde sie als terroristische Vereinigung eingestuft. Die Emirate forderten in der Vergangenheit wiederholt europäische Staaten dazu auf, die Muslimbruderschaft zu verbieten. Die lose Bewegung verschiedener islamistischer Strömungen wirke als Brutstätte für Radikalisierung und religiöse Gewalt. In England leben bei einer Gesamtbevölkerung von rund 58 Millionen Menschen bereits etwa 3,8 Millionen Muslime. Das entspricht derzeit rund sechs Prozent der Bevölkerung, mit steigender Tendenz. Die Zahl der Anhänger der Muslimbruderschaft wird auf einige Zehntausend geschätzt. Der Schritt der Vereinigten Arabischen Emiraten, zeigt die erschreckende Lage europäischer insbesondere englischer Universitäten. Islamismus an Universitäten ist nämlich keineswegs ein Problem, dass nur in England existiert. Aber anstatt solchen Islamismus zu bekämpfen, holt die Regierung, in England wie auch in Deutschland, immer mehr islamistische Extremisten ins Land .
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