Bestechung der Vollzugs-Beamten

Dysfunktionale Justiz: Clan-Boss geblitzt, während er im Knast sitzen soll

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Symbolbild: KI-generiert (ChatGPT)

Ein Häftling wird während seiner Haft im Rolls-Royce geblitzt, während interne Ermittlungen Bestechung und manipulierte Abläufe in der JVA aufdecken. Es handelt sich um einen berüchtigten Clan-Boss. Das volle Maß der Dysfunktionalität der deutschen Justiz wird dabei in epischer Breite sichtbar.

Ein Artikel aus unser Kooperation mit JouWatch

Nur in Deutschland möglich

Selbst wenn dieser Staat Clan-Kriminelle einmal ins Gefängnis steckt, wird er von ihnen noch verhöhnt. Im März wurde der Clan-Boss Michael Goman, besser bekannt „Don Mikel“ nach Verbüßung einer achtjährigen Haftstrafe aus der JVA Euskirchen entlassen. Allerdings hatte er bereits während seiner Haft ausgiebig die Freiheit genossen, wie später herauskam. Gegen acht Beamte der JVA wird ermittelt, weil sie sich von Häftlingen bestechen ließen und ihnen dafür Vergünstigungen verschafften. Zu Leztzeren soll auch Goman zählen, der am Steuer seines Rolls-Royce geblitzt wurde, während er eigentlich in seiner Gefängniszelle hätte sitzen sollen.

Dies war möglich, weil er sich mutmaßlich durch Schmieren der JVA-Mitarbeiter einen unerlaubten Hafturlaub oder Ausgang verschafft hatte. Laut der Bonner Staatsanwaltschaft wird nicht nur gegen die acht Beamten, sondern auch gegen drei Häftlinge wegen möglicher Bestechung ermittelt. Wie hoch die Summen waren, die hier geflossen sind und wie lange dieses Gebaren anhielt, ist derzeit noch nicht klar. Die JVA Euskirchen, bei der es sich mehr um ein Hotel als um eine Strafanstalt zu handeln scheint, ist seit Jahren für die absurden Zustände berüchtigt, die dort herrschen.

Staat von ausländischen Kriminellen vorgeführt

Anfang 2023 gelang dem sogenannten Versace-Rocker Aykut Ö. die Flucht aus dem Gefängnis und der als „Rolls-Royce-Knacki“ bekannte Filipp S. kehrte nach einem Freigang nicht mehr zurück. Die aktuellen Ermittlungen haben gezeigt, dass ein Schloss der JVA mit einem manipulierten Feuerwehr-Transponder geöffnet wurde, obwohl diese Geräte nur für Notfälle vorgesehen sind und eigentlich sicher verschlossen aufbewahrt werden sollten. Nun wurde festgestellt, dass bei zwei Transpondern die eigentliche Technik durch andere Technik ersetzt wurde. Entschlossene Maßnahmen gegen diese Verhältnisse wurden offensichtlich nicht durchgeführt.

Auch solche Vorfälle zeigen, wie dieser Staat von zugewanderten Kriminellen sogar noch aus dem Knast heraus verhöhnt und vorgeführt wird. Dies kompensiert er dann damit, dass er die eigenen Bürger nur umso härter schikaniert, weil dies die einzigen in diesem Land sind, die sich von ihm noch ins Bockshorn jagen lassen. (JS)

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