Dresdner Trauerwache: Mindestens 426.000 Menschen wurden Opfer von Migranten
Bild: Der Ganesha/X
Wie mit den sich mehrenden migrantischen Gewalttaten umgehen? Trotz politischer Sprachlosigkeit wächst bei vielen das Gefühl, dass etwas grundlegend aus dem Ruder läuft. Das Gedenken in Dresden wird so zum Symbol einer aufgestauten Empörung, die sich nicht länger verdrängen lässt.
Stilles Gedenken in Dresden
Eine der schlimmsten, aber gleichsam menschlichsten Eigenschaften unserer Zivilisation ist die Abstumpfung. Werden wir über einen längeren Zeitraum mit immer wieder gleichen Ereignissen konfrontiert, preisen wir sie irgendwann in unseren täglichen Lauf ein, auch wenn jedes einzelne von ihnen wiederum ein zum Himmel schreiender Akt von Ungerechtigkeit, Abwendbarkeit und Verantwortungslosigkeit ist. Da flackern fast im Stundentakt die Meldungen über Gewaltverbrechen auf unseren Straßen über den Ticker. Und wir zeigen uns einigermaßen unbeeindruckt, vielleicht erschöpft von der hohen Frequenz, schlichtweg überfordert, weil uns die Hände gebunden zu sein scheinen. Die Politik schaut zu, sie hat überhaupt erst die Grenzen geöffnet. Denn überproportional häufig stammen die Täter nicht aus unseren Gefilden, sondern sind seit 2015 als sogenannte Flüchtlinge nach Europa vorgedrungen. Man denke an den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz 2016. Oder drei Tote Frauen nach einem Messerangriff durch einen Somalier in Würzburg 2021.
Ob Messerangriffe in Zügen oder Vergewaltigungen in Parks
Auch im Regionalzug von Kiel nach Hamburg schlug ein staatenloser Palästinenser 2023 zu. In Mannheim wurde am 2025 Polizist Rouven L. von einem IS-Sympathisanten getötet. Nur wenige Beispiele für das Unglaubliche, was zur Realität gehört. Dabei kann es niemand, bei klarem Verstand und ehrlichem Willen, rechtfertigen oder verteidigen, was in dieser Republik geschieht. Es ist schlichtweg keine Normalität, dieser dezentrale Terror gegen unsere Kultur, Identität und Gemeinschaft. Wer sich beeindrucken lässt von der Moralkeule, Zeichen der Einschüchterung zeigt, sobald von Vielfaltsfetischisten mit dem Zaunpfahl der Toleranz gewunken wird, der macht sich mitschuldig ob fehlenden Rückgrats, mangelnder Mutlosigkeit und schlichter Anpassung. Lange waren wir in Apathie gefangen, blickten nahezu gelähmt und lethargisch auf das, was wie ein Film an uns vorbeiging. Doch jetzt stehen manch couragierte Bürger auf, eine überaus beklemmende, aber auch befreiende Veranstaltung war die Trauerwache am 25. April 2026 in Dresden. Denn sie setzte erstmals ein unverhohlenes Zeichen.
Die Zahlen der Kriminalstatistik kann man nicht beschönigen
Das Schweigen ist durchbrochen worden, schließlich ist die exorbitante Kriminalität durch Asylbewerber längst kein Hirngespinst mehr, sondern statistisch untermauert. Zwischen 2015 und 2024 wurden mindestens 426.000 Deutsche Opfer von Verbrechen, an denen mindestens ein Migrant aus den zehn wichtigsten Herkunftsländern wie Syrien, Afghanistan oder dem Irak beteiligt war. Wohl über 500 Teilnehmer hatten sich in der sächsischen Landeshauptstadt versammelt, darunter Organisatoren und Redner, beispielsweise Michael Kyrath als Vater eines Opfers sowie Sportmoderator Waldemar Hartmann als mahnendes Gewissen. Da muss Schluss sein mit Euphemismen, wir brauchen dieses friedliche Gedenken als Ort und Möglichkeit, Emotionen zu kanalisieren, Frust zu verarbeiten und die Zuständigen anzuklagen. Wie können sie es noch mit ihrer Agenda vereinbaren, diese von einer linken Friede-Freude-Eierkuchen-Mentalität durchzogenen Leugner von Fakten, die nicht in ihre Denke passen mögen, unterschwellig ein Schuldgefühl auslösen dürften, auch wenn sie es nie eingestehen.
Wie die Trauer und Wut verarbeiten?
Die Scheunentore falsch verstandener Nächstenliebe wurden zur Einladung an alle, die auch weniger Gutes im Sinn haben. Man hat uns schlichtweg verraten und ausverkauft, an die Klinge geliefert. Welch ein bedrückender Befund gegenüber Gesetzgeber und Regierung, die eigentlich zu unserem Wohle agieren sollten. Vom Stadtbild ist keine Rede mehr, Friedrich Merz hat eingelenkt. Solange es keinen Anstand gibt, den Vorwürfen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu widerstehen, sobald man sich anmaßt, Zahlen auf den Tisch zu legen, dürften noch viele Verletzte und Ermordete dazukommen. Die Tyrannei und Schreckensherrschaft der Nadelstiche setzen sich fort, solange ein zur Routine gewordenes Abmurksen als Einzelfall deklariert wird. Die Schuldigen kommen in die Psychiatrie, ihnen wird Therapie angeboten. Hinterbliebene müssen dagegen mit ihren Tränen und dem Verlust oftmals alleine zurückbleiben. Wer so mit Angehörigen umgeht, handelt nicht nur herzlos, dreist und unverfroren. Sondern stellt unter Beweis, wie egal der Eid ist, „Schaden vom deutschen Volke zu wenden“.
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