Erlebte 'Vielfalt' & ihre Nebenprodukte

Bunter geht's nicht: 20 Nationalitäten randalierten zu Silvester in Frankfurt

Migration
Symbolbild: KI-generiert (Grok).

Die Silvesternacht 2025/26 machte auch in Frankfurt am Main das unverwechselbare „Bagdad-Feeling“ samt orientalischem Bürgerkriegsflair für all jene Kartoffeldeutschen erlebbar, die verrückt genug waren, die längst völlig gefallene Innenstadt aufzusuchen.

Ein Artikel aus unserer Kooperation mit JouWatch

In "Krankfurt" flogen die Fetzen... 

Wie es sich für „Krankfurt” stilecht gebührt, flohen auch dieses Jahr wieder die Böller, Raketen und Fetzen. Die Polizei nahm 73 Personen vorläufig fest. Wozu, ist zunehmend schleierhaft, denn bereits am nächsten Tag waren alle wieder auf freiem Fuß, ebenso wie auch in Berlin. Dabei werden alleine den Frankfurter Beschuldigten insgesamt 67 Straftaten vorgeworfen.

Darunter sind 18 Fälle einfacher und 17 gefährlicher Körperverletzung. Hinzu kommen Verstöße gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz sowie tätliche Angriffe auf Einsatzkräfte. Interessant auch der übliche Krawalltourismus der üblichen Verdächtigen zu Silvester: Etwa die Hälfte der Festgenommenen lebt gar nicht in Frankfurt oder hat gleich gar keinen festen Wohnsitz.

Erlebte "Vielfalt" bei Nationalitäten...

Dafür sorgt der Querschnitt für erlebte “Vielfalt”: Die Tatverdächtigen entstammen 20 verschiedenen Nationalitäten. Nur 32 sind deutsche und eingedeutschte Staatsangehörige (sprich: darunter sind auch nicht weiter aufgeschlüsselte Passdeutsche mit teils Doppel- und Mehrfachstaatsbürgerschaft!). Den Rest machen neun Afghanen, fünf Türken, vier Rumänen sowie weitere Randalierer aus Marokko, Litauen, Spanien und Syrien aus. Zwei Personen konnten keiner Nationalität zugeordnet werden. Man kennt das Muster inzwischen.

In der Nacht zum war es in der Main-Metropole zu elf “größeren Vorfällen” – erhebliche Straftaten mit massivem Gefährdungspotenzial – gekommen, bei denen Polizisten oder Rettungskräfte angegriffen wurden: In sechs Fällen wurden die Einsatzkräfte mit Pyrotechnik beschossen, in drei Fällen körperlich attackiert. Besonders intensiv wird nach den migrantischen Tätern eines Überfalls auf die Besatzung eines Rettungswagens gefahndet. Die Polizei “wertet die Vorgänge weiter aus”. Na dann… (TPL)

+++ Folgt uns auf Telegram: t.me/DerStatus & auf Twitter/X: @derStatus_at +++

Dir gefällt unsere Arbeit? Unterstütze uns jetzt mit deiner Spende, damit wir weiterhin berichten können!

Kontoinhaber: JJMB Media GmbH
IBAN: AT03 1500 0043 9102 6418
BIC: OBKLAT2L
Verwendungszweck: Spende

Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten