Briten-Broschüre erklärt Asylanten: Vergewaltigung & Sex mit Kindern illegal
Symbolbilder: Magnific (2); Mann/Frau: Mit KI bearbeitet (Grok); Broschüre: UK Home Office (Bildzitat); Komposition: Der Status.
Das britische Innenministerium veröffentlichte eine Broschüre. Diese erklärt Asylanten, welche Sexregeln auf der Insel gelten. Etwa, dass es illegal ist, Frauen zu belästigen und dass Sex mit Kindern verboten sei. Zum Hintergrund: Binnen zwölf Monaten registrierte die Polizei in England und Wales 74.727 Vergewaltigungen. Insgesamt wurden 217.567 Sexualdelikte erfasst. Besonders erschütternd sind Fälle, in denen muslimische Männerbanden über Jahre junge Mädchen anlockten, abhängig machten und vergewaltigten.
Beitrag aus unserer Kooperation mit JouWatch
Autor: Meinrad Müller, red. Bearbeitung: Der Status.
"Benimmregeln" auf Englisch gedruckt
Am 19. August veröffentlichte das britische Innenministerium eine Broschüre. Diese erklärt neuen Ankömmlingen aus Afrika und Arabien, welche Sexregeln auf der Insel gelten. Punktgenau. Denn Briten lieben ihre gesellschaftlichen Usancen. Man stellt sich beim Bus hinten an. Man sagt „Sorry“, wenn man jemanden anrempelt. Und beim Afternoon Tea benimmt man sich ordentlich. Nun wird der britische Knigge um einige Punkte erweitert. Freilich: Diese neun Seiten Papier, über die u.a. die "Sun" berichtete, stoßen wohl bereits vorab auf eine Hürde. Denn diejenigen, die es lesen sollen, können oft kaum Englisch.
Annäherung ans andere Geschlecht
Doch die Annäherung an die britische Damenwelt will den "Gästen" ja erklärt werden. Nicht allen, aber offenbar einer ausreichend großen Anzahl, dass dafür Steuergeld fließen muss. Bevor der junge Tourist persönlich einen Beitrag zum britischen Bevölkerungswachstum plant, macht er sich der Dame also besser erst einmal bekannt. Vielleicht beim Afternoon Tea. Danach wartet er höflich ab, ob die Dame ähnliche Zukunftspläne hegt. Und damit auch nichts schief gehen kann, folgt penibel die rechtliche Aufklärung.
Beeindrucken britischen Paragrafen?
§ 1 Abs. 1 des Gesetzes über Sexualstraftaten von 2003 besagt: Eine Vergewaltigung liegt vor, wenn der Täter eine andere Person vorsätzlich vaginal, anal oder oral mit dem Penis penetriert, die betroffene Person nicht zugestimmt hat und der Täter vernünftigerweise nicht von einer Zustimmung ausgehen konnte. Konkret wird in der Broschüre für Sex also erklärt: Beide müssen zustimmen. Wer betrunken gemacht wurde, kann nicht zustimmen. Sex ohne Zustimmung heißt Vergewaltigung. Unter 16-Jährige können rechtlich nicht zustimmen. Die britische Regierung geht in ihrer Naivität davon aus, dass die sprichwörtlichen „edlen Wilden“ sich an diesen Paragrafen halten.
Von der Broschüre an die Toilettentür
Sattsam tradierte und eingeprägte Vorstellungen über Frauen und Sexualität lassen sich allerdings nicht mit einem Merkblatt ausradieren. Man kann Regeln erklären. Man kann sie übersetzen. Man kann sie sogar mit Bildern versehen. Und darüber lachen sich die verhaltensauffälligen Elemente der Adressaten dann krumm. So ähnlich wie hierzulande über „Messerverbotszonen“. Im schlimmsten Fall landet das Heft ohnehin dort, wo solche Hinweise gern hängen: an der Innenseite einer Toilettentür.
Für viele Briten kann diese Broschüre deshalb wie Hohn wirken. Wer seine Tochter abends mit Sorge nach Hause kommen sieht, wird sich von neun Seiten Benimmregeln kaum beruhigen lassen. Eine Broschüre gegen Sexualverbrechen wirkt da wie eine Fliegenklatsche gegen Tiger. Früher exportierten die Briten ihre Sitten in die halbe Welt. Heute drucken sie sie auf neun Seiten und legen sie im Asylhotel aus.
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