Brisante wissenschaftliche Studie: Deutsche Frauen daten keine Flüchtlinge
Bild: C.Stadler/Bwag, Dicht gedrängt Migranten an einem Perron des Wiener Westbahnhofes am 5. September 2015., CC BY-SA 4.0
Die Wissenschaft ist um eine Erkenntnis reicher: Deutsche Frauen stehen nicht auf Syrer und Afghanen, wie zwei Wissenschaftlerinnen der Universität Mannheim jetzt nachwiesen. Wow, wer hätte das gedacht?
Wissenschaft ist wichtig. Trust the science, vertraue der Wissenschaft, war nicht umsonst das Mainstreammotto während der Corona-Zeit. Und die Wissenschaft hat Bahnbrechendes geliefert: Und zwar die Studie "Is it a match? The congruence of partnership preferences between Syrian and Afghan refugees and the German population", zu deutsch "Passt es? Die Kongruenz von Partnerschaftspräferenzen zwischen syrischen und afghanischen Flüchtlingen und der deutschen Bevölkerung" von Stefanie Heyne und Irena Kogan, beide Universität Mannheim.
Syrer und Afghanen mögen deutsche Frauen, umgekehrt ist das nicht der Fall
Die Autorinnen kamen zu dem Schluss, dass die Flüchtlinge, die zwischen 2014 und 2016 nach Deutschland kamen Interesse an gleichaltrigen deutschen Frauen hätten, dieses Interesse aber nicht erwidert werde. Das wird zurückgeführt darauf, dass die Frauen wohl die religiösen Überzeugungen der Syrer und Afghanen ablehnen würden, weil sich diese zu sehr von den religiösen Praktiken unterscheiden würden, mit denen die Frauen aufgewachsen seien und dies dann auch eine vermutete Inkompatibilität der Lebensstile oder Geschlechternormen bedeuten könne. Dies würde für eine größere soziale Distanz sorgen, die dann interkulturelle Partnerschaften unwahrscheinlicher machten. Die Flüchtlinge hätten hingegen gerne einheimische Partnerinnen, auch um sozial aufsteigen und sich integrieren zu können. Das impliziere eine grundlegende Inkongruenz zwischen diesen beiden Gruppen. Beide Gruppen würden gebildete Partner vorziehen, und es sei ja möglich, dass gebildete deutsche Frauen aufgrund dessen, dass sie verschiedenen Kulturen und sozial diversen Umgebungen ausgesetzt seien eher bereit wären, mit Flüchtlingen anzubandeln. An dieser Stelle sei angemerkt, dass es mittlerweile sehr viele Fälle gibt, in den Syrer, Afghanen und andere muslimische Flüchtlinge ihre deutschen (Ex-)Freundinnen ermordet haben. Als Bahnhofsklatscherin und Plüschtierwerferin hat man offenbar mit einer reduzierten Lebenserwartung zu rechnen.
Wenn Akademikerinnen das Offensichtliche untersuchen
Ja, um solche Erkenntnisse gewinnen zu können braucht man heutzutage einen Doktortitel, ein Universitätsinstitut und jede Menge Soziologie-Forschungsgelder. Es bleibt zu hoffen, dass die Autorinnen mit dieser Studie undercover, im Rahmen des ihnen im System möglich, Gutes bewirken und aufzeigen wollten, dass es für diese Männer keinen Weg gibt, an deutsche Frauen zu kommen. Und es daher am meisten Sinn machen würde, sie eben keine Frauen aus den Heimatländern importieren zu lassen, sondern sie dorthin abzuschieben, wo ihre romantischen Perspektiven besser aussehen. Immerhin haben beide Forscherinnen mehrere Studien zu ähnlichen Themen herausgegeben. Es ist allerdings auch nicht auszuschließen, dass nun Maßnahmen ergriffen werden, die den Frauen orientalische Partner schmackhaft machen sollen.
Deutsche Frauen sollen die Unintegrierbaren integrieren?
2015 wurde uns erst erklärt, dass man einem rechten Narrativ verfallen sei, wenn man glaubte, dass die allermeisten Flüchtlinge männlich seien. Als man nicht mehr in der Lage war, den Menschen ein X für ein U vorzumachen sagte man, es sei normal, dass Familien erst Männer vorschicken würden, denn die Flucht sei ja gefährlich, die Männer würden dann ihre Ehefrauen und andere Familienmitglieder später nachholen. Jetzt heißt es, dass es jede Menge unintegrierbare Männer gäbe, die keine Frau abbekommen können, und zumindest wird somit impliziert, dass einheimische Frauen für die gute Sache die Beine breit machen sollten.
Die Integration der Unintegrierbaren wird somit noch outgesourct an deutsche Frauen, die verständlicherweise kein erotisches Interesse an den Neuankömmlingen aus archaischen, brutalen und frauenhasserischen Gesellschaften haben.
Also verehrte Damenwelt, tut euren Dienst am Vaterland und heiratet einen Talahon.
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