BKA-Zahlen zeigen: Syrer, Ukrainer & Afghanen am öftesten kriminell
Symbolbild: KI-generiert (Grok)
Deutschland ringt mit unbequemen Zahlen: Ein neuer Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) zeigt erneut, wie stark unkontrollierte Massen-Migration und Kriminalität miteinander verwoben sind. Die politische Bedeutung des Themas wächst und mit ihr die Sorgen in der Bevölkerung.
BKA arbeitet Zuwanderer-Kriminalität auf
Das Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlichte am 8. Dezember 2025 sein jährliches Bundeslagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ für das Berichtsjahr 2024. Der 40-seitige Bericht beleuchtet die Auswirkungen der „Fluchtmigration“ auf die Kriminalitätslage in Deutschland und basiert auf Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS). Zuwanderer werden dabei als "Asylbewerber, Schutzberechtigte, Geduldete und Ausreisepflichtige" definiert, legale Migranten oder gar Eingebürgerte mit Migrationshintergrund werden dabei hingegen nicht erfasst.
Der Fokus liegt auf aufgeklärten Straftaten der Allgemeinkriminalität, ohne ausländerrechtliche Verstöße. Von linker Seite hört man häufiger das Argument: Touristen tragen einen großen Teil zu ausländischen Straftaten bei und würden das Bild verfälschen. An dem BKA-Lagebild erkennt man, dass dem nicht so ist. Insbesondere Personen aus dem Großraum Naher/Mittlerer Osten, Nordafrika, Pakistan, Türkei ("Menapt") sind überdurchschnittlich oft in der Kriminalitätsstatistik vertreten.
Gewaltdelikte-Anstieg bei "Menapt"-Migranten
Bei den tatverdächtigen Zuwanderern (tvZ) zeichnet sich ein klares Bild: 172.203 tvZ wurden 2024 erfasst. Dies war zwar ein leichter Rückgang um 3,6% gegenüber 178.581 im Vorjahr. Ihr Anteil an allen 1,97 Millionen Tatverdächtigen belief sich dennoch auf astronomisch hohe 8,8%. Insgesamt wiesen 331.308 Straftaten (10,7%) mindestens einen tvZ aus, was auf einen erklecklichen Anteil an Mehrfach- & Wiederholungstäter schließen lässt. Detail am Rande: Der statistische Rückgang resultiert vor allem aus der Entkriminalisierung von Cannabis-Besitz.
Gleichzeitig stiegen Delikte mit hoher Sozialrelevanz: Gewalt- und Freiheitsdelikte um 4,9% auf 83.865 Fälle, darunter 70,2% Körperverletzungen. Der Anteil der tvZ betrug 9,2% und nahm in Vergleich zu 2023 um 3,8 Prozent zu. Straftaten gegen das Leben nahmen um 8,9% auf 379 tvZ zu, mit 70 vollendeten Tötungen. Sexuelle Delikte sanken leicht um 3,9%, Gruppenvergewaltigungen blieben hingegen gleich. In der organisierten Kriminalität wuchsen tvZ um 9,4 Prozent auf 912, mit 130 dominierten Gruppierungen, vor allem in Rauschgift und Schleusung.
Gemessen an der Nationalität dominieren Syrer mit 36.470 tvZ (21,2%), gefolgt von Ukrainern (22.098) und Afghanen (17.798). Stark überrepräsentiert sind Maghreb-Staaten (Algerien, Marokko, Tunesien): Trotz ihres kleinen Anteils von nur 0,5% der Geflüchteten, stellen sie 9,1% der tvZ und sind damit bis zu 18-fach krimineller als Deutsche pro Kopf. Syrer und Afghanen sind in Gewalt und Sexualdelikten rund 10-fach überproportional vertreten. Ukrainer hingegen sind zwar formell um das 0,4-fache unterrepräsentiert, aber in absoluten Zahlen dennoch stark vertreten.
Deutsche Regierung erntet wie gesät
Das Lagebild arbeitet auch auf, wie oft Zuwanderer Opfer von Straftaten werden. In tvZ-Delikten waren 34,5% der Opfer selbst Zuwanderer, oft in Asylunterkünften - rund 20,5% der Tatorte. Diese Zahlen zeigen klar: Gewalt gegen Zuwanderer geht meist selbst von Zuwanderern aus. Was medial häufig als "rechtsextreme" Gewalt verkauft wird, ist nicht selten auch auf gewaltbereite Migranten zurückzuführen.
Der Anstieg in organisierter Kriminalität ist beunruhigend. Organisierte Clans wie der Remmo-Clan stellen eine große Bedrohung für Allgemeinheit und Polizei dar. Besonders in Städten wie Frankfurt am Main kann man die Auswirkungen von Drogen-Clans auf die Zivilgesellschaft und das Stadtbild hautnah miterleben. Da manche von ihnen bereits eingebürgert wurden, dürfte die Dunkelziffer hier allerdings noch weitaus höher liegen. Die Cannabis-Legalisierung verfälscht auch das Gesamtbild, da dort die Deliktanzahl von tvZ nicht gesunken sein wird, es werden nun lediglich weniger Delikte insgesamt als Straftaten erfasst.
Besonders kritisch ist allerdings, dass Syrer die Liste anführen. Denn diese haben bereits ein sicheres Herkunftsland und müssten eigentlich wieder in dieses zurückgeführt werden. Alles in allem ist das Lagebild so, wie man es nach einem weiteren Jahr unkontrollierter Massenmigration erwartet. Statt daran etwas zu ändern, bricht Merz sein Wahlversprechen und überflutet Deutschland aber weiterhin mit ganzen Wellen neuer Migranten...
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