Bevölkerungsaustausch in Konstanz: Zahl der Flüchtlinge steigt um 1.000 %
Symbolbild: KI-generiert (ChatGPT)
Innerhalb weniger Jahre hat sich das Gesicht von Konstanz grundlegend verändert. Während die Politik die Entwicklung als Bereicherung feiert, versinkt die Stadt in Unsicherheit, Identitätsverlust und Kriminalität.
Stadtbild am Beispiel Konstanz
Unser Stadtbild hat sich verändert, Katrin Göring-Eckardt freut sich darüber. Wie eklatant die Entwicklung ist, lässt sich beispielhaft in den Kommunen ablesen. So auch an Konstanz am Bodensee. Mit rund 87.000 Einwohnern scheint man bundesweit besonders für den ausgerufenen Klimanotstand bekannt. Doch es gibt auch in anderen Bereichen signifikante Daten, die aufhorchen lassen müssen. Denn das „Wir schaffen das!“ aus 2015 ging selbst an der südbadischen Provinz nicht spurlos vorbei. Mittlerweile liegt man deutlich über dem Bundesdurchschnitt (25 – 30 Prozent), was die Wohnbevölkerung mit einem Migrationshintergrund angeht. Etwa 35,5 Prozent sind es aktuell.
Allein in den vergangenen Jahren kamen 4.000 neue Bürger hinzu, unter denen Flüchtlinge der entscheidende Treiber waren. Der Ausländeranteil ohne deutsche Staatsangehörigkeit ist von 2010 bis 2025 von 12,2 auf 17,9 Prozent gestiegen. Vor allem der Personenkreis mit Herkunftsdestination Syrien, Afghanistan und der Ukraine war deutlich und erwartungsgemäß überrepräsentiert. Gegenwärtig versammeln sich Menschen aus insgesamt 168 Ländern am westlichen Ufer des Schwäbischen Meeres.
Jeder Zweite Minderjährige hat Migrationshintergrund
Brisant, dass unter den Dreijährigen 51,4 Prozent nicht mehr hiesige Wurzeln haben. Bis hinein in das Alter der Pubertät liegt der Anteil jeweils über der Hälfte. Man feiert sich dafür, besonders unter der Jugend ausschweifend divers zu sein. Zwar residiert ein Oberbürgermeister der CDU, doch die Buntheit ist nirgendwo zu übersehen. Allein die Regenbogenflagge, welche regelmäßig auf der Rheinbrücke weht, macht die grundsätzliche Ideologie im Rathaus mehr als deutlich. Und so preist man das Pluralistische, spart die immensen Kollateralschäden der Toleranz weitgehend aus.
Die Kriminalstatistik weist bei etwa 40 Prozent der Delikte Tatverdächtige aus Südosteuropa, Nordafrika oder dem Nahen Osten aus. Gefährliche und schwere Körperverletzung stiegen 2024 noch einmal um elf Prozent. Straftaten gegen das Leben wie Mord und Totschlag kletterten 2025 auf ein neues Rekordhoch. In acht Fällen kam es zu vollendeten Verbrechen dieser Art. Auch bei diesen Zahlen stechen nichtdeutsche Verdächtige ausdrücklich hervor. Im gesamten Einzugsbereich des Polizeipräsidiums Konstanz wurden 2024 mehr als 6.220 registriert, Tendenz steigend.
Steigende Kriminalität
Hohe Kosten für die Unterbringung von Asylbewerbern in Notquartieren und dezentralen Wohnungen belasten den Haushalt seit 2015, mit einem neuerlichen Anstieg ab 2022. Bei zahlreichen Gruppen schlagen die Sprachkurse fehl, sie werden nicht erfolgreich abgeschlossen. Auch die Arbeitslosenquote liegt diesbezüglich exorbitant über dem Mittel. Seit 2014 wurden allein in Konstanz mehr als 2.500 Ausländer eingebürgert, mit den Gesetzesreformen der „Ampel“-Koalition wird eine weitere Dynamik erwartet.
Dass die Zahl der Flüchtlinge innerhalb von zehn Jahren um über 1000 Prozent stieg, führte einerseits zu Konkurrenz und Verdrängung von Deutschen bei der Suche nach Neubau und Eigenheim. Andererseits kommt es in den Schulen zu Spannungen, wenn in den Klassenzimmern die hiesigen Heranwachsenden zur Minderheit werden. Heterogene Lerngruppen und sprachliche Uneinheitlichkeit machen substanziellen Unterricht fast unmöglich. In den Fußgängerzonen mangelt es sukzessive am Sicherheitsgefühl, der Wiedererkennungswert lässt zu wünschen übrig. All das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern dem Empfinden von Entfremdung.
Massiver AfD Zuwachs
Die niedrige Ausgangsqualifikation angeblicher Fachkräfte belastet das Jobcenter, es entsteht eine dauerhafte Abhängigkeit vom Sozialtransfer. Messerattentate gehören auch an diesem Zipfel der Republik heute zur traurigen Alltagsroutine, doch wir dürfen uns an solche Zustände nicht gewöhnen. Der Preis von Weltoffenheit ist immens, obwohl das Volk normalerweise Anspruch auf Kontinuität und Fortbestand hat. Nicht nur in Konstanz fließt die Identität dahin, die christlich-abendländische Prägung wird mutwillig zur Disposition gestellt. Da kommt es zu jenem Kulturkampf, welchen man von links gerne tabuisiert. Es ist kein akutes Geschehen, sondern ein Prozess auf Raten.
Die damit einhergehenden Herausforderungen wachsen über den Kopf, doch aus Sorge vor der Moralkeule spricht kaum jemand mutig aus, was allerdings immer häufiger gedacht wird. Nicht umsonst holt die AfD vor Ort für eine klassisch schwarz und grün gefärbte Region wachsende Zustimmung. Waren es 2013 noch etwa 4,5 Prozent, mauserte man sich 2017 auf 8,6 Prozent, 2025 lagen die „Blauen“ bei 18,3 Prozent. Ein Schelm, wer hierbei an Zusammenhänge und Kausalität denkt.
+++ Folgt uns auf Telegram: t.me/DerStatus & auf Twitter/X: @derStatus_at +++
Dir gefällt unsere Arbeit? Unterstütze uns jetzt mit deiner Spende, damit wir weiterhin berichten können!
Kontoinhaber: JJMB Media GmbH
IBAN: AT03 1500 0043 9102 6418
BIC: OBKLAT2L
Verwendungszweck: Spende