Kirche als Anschlags-Ziel

Bengalo-Migrantenanschlag? Deutschlands 'Qualitäts'medien schweigen

Migration
Symbolbild: KI-generiert (ChatGPT)

Feuerwerkskörper werden in Gebäude geschleudert, eine Kirche mit Kindern wird getroffen und bundesweit bleibt es weitgehend still. Dabei hätte der Angriff jederzeit Menschenleben fordern können und ein Migrationshintergrund des Täters steht im Raum.

Ein Artikel aus unser Kooperation mit JouWatch

Wie durch ein Wunder keine Verletzten

In der Nähe des bayerischen Haar am Ziersee wurden am Montag lebensgefährliche Feuerwerks-Brandsätze in mehrere Gebäude geworfen, darunter eine Kirche, in der gerade ein Gottesdienst mit Schulkindern stattfand. Gegen 16 Uhr 30 bemerkte eine Frau ein brennendes bengalisches Feuer in ihrer Erdgeschosswohnung, das dann von Ihrem Ehemann gelöscht wurde. Dies war jedoch nur der Auftakt zu einer Reihe weiterer Bengalo-Anschläge, die bis etwa 17 Uhr 15 andauerten. Weitere Fackeln wurden in eine Wohnung, in ein Geschäft und in den Eingangsbereich der Kirche Sankt Bonifatius geworfen wurden, wo zu diesem Zeitpunkt gerade Erstklässler gesegnet wurden. Teilnehmer der Feier hatten den Rauch bemerkt und die brennende Fackel in den naheliegenden See geworfen.

Pastoralreferent Josef Dimpfl berichtet, er und die Pfarrerin hätten gerade den Erstklässler-Gottesdienst begonnen, als es passierte. Hinten sitzende Väter hätten sich ganz schnell das pyrotechnische Teil gegriffen und blitzschnell in den See geworfen. Die Pfarrerin habe sich um die Kinder gekümmert, zum Glück seien die Eltern alle sitzen geblieben. Man habe dann alle Fenster aufgemacht und durchgelüftet, denn der Geruch sei doch zu spüren gewesen.

Medien schweigen

Für Deutschlands “Qualitätsmedien“ sind Vorfälle wie dieser nur “regionale Ereignisse“ und daher – anders als irgendwelche Aussagen drittklassiger AfD-Lokalchargen oder fehlgedeuteten Schnappschüsse von angeblichen “Hitlergrüßen” – kein Thema für die bundesweite Berichterstattung. Leicht hätten hier Schulkinder zu Tode kommen können, doch da man gewohnt ist, Taten, hinter denen zumeist die übliche Klientel steckt, lieber unter den Teppich zu kehren, herrscht wieder mal Schweigen im Walde. Die Polizei geht davon aus, dass durch die Bengalo-Attacken ein Schaden im vierstelligen Bereich entstanden ist und ermittelt in Brandstiftung in fünf Fällen. Sie geht von mehreren Tätern aus. Einer davon war laut Beschreibung etwa 14 Jahre alt, 1,60 Meter groß, habe kurze schwarze Haare und sei dunkel gekleidet gewesen.

Es grenzt an ein Wunder, dass niemand durch die hochgefährlichen Feuerwerkskörper verletzt wurde. Die Kirche und die anderen Gebäude hätten vollständig niedergebrannt und die Menschen darin getötet werden können. Bis jetzt konnten die Täter nicht aufgespürt werden. Ob es sich bei ihnen um Angehörige der altbekannten migrantischen Problemklientel handelt und ob der Anschlag auf die Kirche aus religiösem Hass oder wahllos erfolgte, ist noch unbekannt. Jedenfalls ist dieser Vorfall ein weiterer Beleg für die extremen Gewaltausbrüche, denen man hierzulande bis in die tiefste Provinz hinein mittlerweile jeden Tag gewärtig sein muss. Die Medien schweigen wie gewohnt, vermutlich weil der anzunehmende Migrationshintergrund des Täters ihnen nicht ins Weltbild passt. (TPL)

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