Belfast: Afrikaner enthauptet Iren fast - Politik & Medien warnen vor 'Rechten'
Hintergrund: Magnific; Screenshots (2): X; Bildzitate: The Guardian, Google (Stern); Komposition: Der Status.
Schon wieder erschüttert ein brutaler Fall von Migrantengewalt die britische Öffentlichkeit. In der nordirischen Hauptstadt Belfast versuchte ein Migrant, einen am Boden liegenden Mann mit einem Messer zu enthaupten, der Angegriffene überlebt nur durch das beherzte Eingreifen von Passanten. Nachdem die Stimmung nach dem Polizeiskandal um den Migranten-Mord an Henry Nowak (18) bereits aufgeheizt ist, haben Politiker & Medien v.a. eine Sorge: Dass die Nachricht "den Rechten" in die Karten spielt...
Brutaler Enthauptungsversuch in Belfast
In sozialen Medien verbreitete sich das schockierende Video einer brutalen Messer-Attacke in Belfast. In diesem macht sich ein afrikanischstämmiger Migrant mit dem Messer auf eine Person los, die bereits am Boden liegt. Im Video schreit ein Passant: "Er versucht, ihm den Kopf abzuschneiden." Das Opfer lag blutüberströmt am Boden, ehe mehrere Männer - u.a. durch Einsatz eines für den Traditionssport Hurling benutzten Schlägers - den rabiaten Einwanderer übermannten und bis zur Ankunft der Polizei festhielten. Nachdem eine erste Polizeimeldung davon sprach, dass der Tatverdächtige aus Somalia stamme, ist inzwischen von einem Sudanesen die Rede.
Die öffentlichen Reaktionen ließen nicht auf sich warten - allerdings scheuten sich manche, auch Ross & Reiter zu benennen. Während Gavin Robinson, Mandatar für die konservative DUP, von eine "mittelalterlichen" Tat sprach und ein Ende der unkontrollieren Masseneinwanderung forderte, erklärte Labour-Premier Keir Starmer lediglich "null Toleranz gegen entsetzliche Gewaltszenen", ohne die Migrationsgeschichte des mutmaßlichen Angreifers zu erwähnen. Doch andere Politiker und einschlägige Medien gingen noch weiter: Sie warnen nun v.a. davor, dass "die Rechten" von der nächsten Horror-Tat eines Migranten profitieren könnten.
The horrific scenes in North Belfast should not be used by English, right wing politicians to further their own ends. I don’t ever remember them commenting on any of the other hellish things that community has experienced over the years.
— Colum Eastwood (@columeastwood) June 9, 2026
Polit-mediale Warnung vor "Rechtsextremen"
Allen voran etwa Colum Eastwood, dem Ex-Bürgermeister von Derry/Londonderry, dessen SDLP als nordirische Labour-Schwesterpartei fungiert. Er bekundete: "Die entsetzlichen Szenen in Nord-Belfast sollten nicht von englischen Rechtspolitikern für ihre eigenen Zwecke ausgeschlachtet werden. Ich erinnere mich nicht daran, dass sie irgendeine andere der höllischen Dinge kommentiert haben, welche diese Gemeinschaft über die Jahre mitmachen musste." Gemeint dürfte dabei der Umstand sein, dass Belfast im Nordirlandkonflikt ein Hotspot der Kämpfe zwischen separatistischen und unionistischen paramilitärischen Gruppen galt.
Doch es ist nicht der einzige derartige Versuch. Im linksliberalen "Guardian" beklagt ein Kolumnist etwa, dass der Messerangriff in Belfast zum "nächsten Trigger-Event für Rechtsaußen" werde. Der Autor sucht die Schuld bei sozialen Medien, weil die schnelle Verbreitung von Videoschnipseln es "rechtsextremen Agitatoren ermöglicht, international zu mobilisieren". Problematisiert werden dabei auch die jüngsten Proteste in Verbindung mit dem Mord an Henry Nowak. Dieser wurde von einem Sikh durch ein Schwert erstochen - und verblutete in Handschellen, nachdem die Polizei stattdessen den sterbenden Studenten wegen eines Rassismus-Vorwurfs seines Mörders festnahm...
NGOs & Auslandsmedien stimmen ein
Zitiert wird im Artikel auch ein Vertreter der einschlägigen NGO "Hope Not Hate", Joe Mulhall: "Es passt in den aktuellen Trend von 'Trigger-Events'. Etwa Schreckliches passiert und wird dann an das bestehende rechtsextreme Narrativ angehängt, dass Masseneinwanderung dafür ursächlich sei." Problematisiert wird im Artikel zudem, dass u.a. X-Chef Elon Musk als Multiplikator für die Kunde über solche Fälle von Migrantengewalt dient sowie der Umstand, dass patriotische Politiker aus ganz Europa ihr Entsetzen zu den jüngsten Vorfällen lebensgefährlicher importierter Kriminalität ausdrücken.
Selbst die deutsche "Welt" spricht von "rechtsextremen Gruppen", die zu Demonstrationen aufrufen würden, weshalb die Regierung warne. Einen ähnlichen Fokus wählten u.a. der "Tagesspiegel" und der "Stern" in ihren Artikeln. Auch bei weiteren Portalen in zahlreichen Ländern - von den "Irish News" über "France 24" und "CBS News" bis hin zum kanadischen Rundfunk "CBC" werden "rechtsextreme Proteste" in den Vordergrund gerückt, beim ORF natürlich ebenso. Emma DeSouza, die irische Direktorin einer transatlantischen NGO ärgert sich, dass nun verärgerte Männer angeblich zu "Femiziden" schweigen würden: "Wut anzustacheln, weil ein Einwanderer involviert ist, sagt alles über ihre Motive".
A lot of men up in arms over the attack in North Belfast who have absolutely nothing to say femicide levels in NI, the most deadly place to be a women in the UK and Ireland.
— Emma DeSouza (@EmmaCDeSouza) June 9, 2026
Whipping up rage and anger because an immigrant is involved tells you everything about their motives.
Aufruf zu Besonnenheit bei Protesten
Tatsächlich aber rief etwa Rupert Lowe, Chef der Partei "Restore UK" etwa zu Besonnenheit bei den Protesten auf. Es sei nun wichtig, der Starmer-Regierung nicht jene Bilder zu liefern, welche diese für die übliche Täter-Opfer-Umkehr wolle: "Wenn ihr heute Abend in Belfast oder anderswo demonstriert, bleibt ruhig und greift die Polizei nicht an. Der Staat wird euch keine Gnade zeigen. Sie werden die 'gefährlichen Rechtsextremen' zum Sündenbock machen und euer Leben für immer ruinieren. [...] Protestiert laut, aber friedlich. Filmt auch aggressive Polizisten, ohne euch provozieren zu lassen. [...] Wir sind alle sauer, aber ihr erreicht mehr für unser Land, wenn sie euch nicht einknasten können."
Patriots - if you are protesting tonight, in Belfast or elsewhere, do NOT give Starmer what he wants.
— Rupert Lowe MP (@RupertLowe10) June 9, 2026
Stay calm. Keep your heads. Do NOT attack the police.
The state will show you no mercy.
The dangerous ‘far-right’ will be blamed, and your life will be ruined forever.
It…
"Wir wollen, dass es aufhört"
Patriotische Stimmen treten zudem der Darstellung entegen, dass Rechten solche Taten angeblich gelegen kämen. So etwa die Bürgerrechtsanwältin & Aktivistin Eva Vlaardingerbroek, unlängst Rednerin beim "Remigration Summit" in Portugal: "Das ist der Lieblingstrugschluss der Linken - sie behaupten, dass Rechte solche Angriffe 'benützen' wurden, um ihre eigenen Ziele zu verfolgen. Nein, es sich genau solche Attacken, wegen derer wir erst rechts wurden.
Und weiter: "Die Vorstellung, dass wir insgeheim froh seien, dass so etwas passiert, um 'unsere Agenda voranzutreiben' ist das Absurdeste, das ich je gehört habe. Wir wollen, dass das aufhört, und dass unsere Leute in Sicherheit leben können. Es ist wegen linker Politik, dass sie das nicht können."
The left’s favorite fallacy: They claim right-wingers ‘use’ attacks like this to further our own ends. No. It’s because of attacks like these, that we ARE right-wing. The idea that we are secretly glad it’s happening so we can “further our agenda” is the most absurd thing I’ve… https://t.co/1DvDYjCqur
— Eva Vlaardingerbroek (@EvaVlaar) June 9, 2026
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