Mädchen (6) kannte 'SOS-Zeichen'

Bei Unfall aufgeflogen: Iraker entführte Frau & Kinder mit Messer

Migration
Symbolbilder: Freepik (2); Komposition: Der Status.

Ohne Führerschein, aber dafür mit drei Messern und seiner Ex-Frau und den beiden Kindern in seiner Gewalt: So traf die Polizei einen Iraker (39) in Wien nach einem Verkehrsunfall in der Garage der "Lugner City" an. Dass seine Mitfahrer nicht aus freiem Willen in seinem Auto saßen, flog auf, als sich der Migrant zuerst unruhig verhielt und sich das 6-jährige Mädchen ein Herz fasste und mittels Handzeichens um Hilfe rief. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Frau & Kinder auf offener Straße entführt

Alleine, dass ein kleines Mädchen mit nur 6 Jahren ein weitgehend unbekanntes Notsignal fehlerfrei kennt, das Frauenorganisationen erst seit wenigen Jahren als Hilferuf bei häuslicher Gewalt lehren, spricht Bände. Und tatsächlich: Laut Polizei-Aussendung erwirkte die Frau (34) vor einiger Zeit eine einstweilige Verfügung gegen den Iraker, bei dem sich Medienberichte nicht einig werden, ob er ihr Ex-Mann oder ihr Noch-Ehemann ist. Auch die Mutter, ebenfalls Irakerin, bat die Polizisten in weinerlichem Ton um Hilfe. 

In weiterer Folge stellte sich heraus, dass der Tatverdächtige sie kurz zuvor auf offener Straße mit einem Messer bedroht haben. Daraufhin habe er sie genötigt, gemeinsam mit den Kindern - das andere Kind ist noch im Säuglingsalter - in sein Fahrzeug zu steigen. Tatsächlich fanden die Polizisten nicht weniger als drei Messer im Fahrzeug, sowie ein viertes im Kinderwagen. Der Iraker wurde vorerst in eine Justizanstalt gebracht, dies ordnete die Staatsanwaltschaft Wien an. 

Ohne Führerschein, aber mit Messern

Mit Frau & Kindern in seiner Gewalt brauste der Iraker mit seinem VW Touareg quer durch Wien, ehe er in der Tiefgarage der "Lugner City" in Rudolfsheim-Fünfhaus einen Auffahrunfall verursachte. Als der andere Lenker angesichts nur geringen Blechschadens die Versicherungsdaten austauschen wollte, konnte er sich allerdings nicht ausweisen, weshalb die Polizei hinzugezogen wurde. Dort fiel der Migrant durch unruhiges Verhalten auf, das nicht davon herrührte, dass er keinen gültigen Führerschein besaß.

Vielmehr verriet ihn die Tochter, als sie gemäß dem erst vor wenigen Jahren erfundenen "Signal for Help" (vulgo "SOS-Handzeichen") den Beamten zuerst vier ausgestreckte Finger, dann einen Daumen auf der Handfläche und dann eine geschlossene Faust zeigte. Laut "oe24" will sie "in der Schule gut aufgepasst" haben. Allerdings könnte ihre Kenntnis über das Zeichen genauso gut davon herrühren, dass der tatverdächtige Iraker mutmaßlich nicht zum ersten Mal handgreiflich gegenüber seiner Verflossenen wurde. 

Bloß kein Migrationsthema draus machen... 

Die sogenannten "Qualitätsmedien" berichteten weitgehend wortident durch Übernahme derselben APA-Meldung über den Vorfall. Doch beim linksliberalen Bilderberger-"Standard" garnierte man dies noch mit einem absurden Infokasten. In diesem ist u.a. zu lesen: "Gewalt von Männern gegen Frauen gibt es in allen sozialen Schichten, Nationen, Familienverhältnissen und Berufsgruppen." Außerdem sieht man die "Abwertung von Frauen und patriarchale Rollenbilder" als Auslöser...

Es wirkt wie ein verzweifelter Versuch, Kritik an der Masseneinwanderung klein zu halten. Denn mit überbordend patriarchale Vorstellungen verbindet man landläufig eher Zuwanderer aus islamischen Ländern. In Deutschland liegt der Ausländerinnen-Anteil in Frauenhäusern bei fast 70%. Die Männer, vor denen sie dorthin flüchten, sind in der Regel auch keine Einheimischen. Bei Sexual-, Gewalt- & Tötungsdelikten sind etliche Migrantengruppen in beiden Ländern zudem statistisch massiv überrepräsentiert. 

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