Folgen der Migration

Auch im Osten: Kriminelle Syrer-Clans auf Vormarsch

Migration
Symbolbild: KI-generiert (ChatGPT)

Während das Establishment im Westen weiter über den AfD-Erfolg im Osten rätselt, wachsen in Sachsen Strukturen, vor denen viele lange gewarnt haben. In Leipzig rückt nun syrische Clankriminalität verstärkt ins Visier der Ermittler.

Ein Beitrag aus unserer Kooperation mit UnserMitteleuropa

Das politisch-mediale Kartell in Westdeutschland wundert sich unter anderem deshalb so über den immer größer werdenden Zuspruch für die AfD im Osten, weil es dort doch angeblich so viel weniger Ausländer gebe und man deshalb ja gar keinen Grund habe, derart migrationskritisch zu sein. Doch gerade syrische Clans sich auch im Osten mittlerweile rasant aus.

Berechtigte Ängste auch in Sachsen

Abgesehen davon, dass die Ostdeutschen auch oder gerade deshalb vermehrt AfD wählen, weil sie offenbar eben nicht wollen, dass es bei ihnen bald so aussieht wie im Westen. Dies zeigt sich beispielsweise in Sachsen, wie berechtigt nämlich die Ängste vor der ungezügelten Zuwanderung ist, die in Deutschland seit 2015 praktiziert wird.

Allein in Leipzig soll es bis zu 1.000 Angehörige krimineller Clans aus Syrien geben. Laut Raiko Märtins vom Landeskriminalamt (LKA) Sachsen, sind etwa 130 davon bereits wegen Straftaten bei der Polizei aktenkundig.

Es handle sich dabei vor allem um vier Großfamilien. Diese würden Straftaten aller Art begehen, „darunter Rohheitsdelikte, Betäubungsmittelhandel, Geldwäsche, Steuerdelikte, Schleuserkriminalität, Urkunden- und Verkehrsdelikte, illegale Finanztransaktionen sowie verschiedene Betrugsformen“, einschließlich freilich der Erschleichung von Sozialleistungen.

Ende letzten Jahres lebten in Sachsen 36.300 Syrer, dazu 15.000 Afghanen und 6.250 Iraker.

Am 1. Oktober 2023 startete die Einheit „Task Force Clan“, in der LKA, Bundespolizei, Finanzamt, Zoll und Steuerfahndung eng zusammenarbeiten, um „die Entstehung und Verfestigung krimineller Strukturen konsequent zu verhindern“, so Märtins gegenüber Focus online.

Viele aus diesen Familien hätten Gewerbe unterschiedlichster Art angemeldet und würden diese für kriminelle Handlungen im Hintergrund nutzen.

Clanfamilien mit 60 Personen

„Wir konnten im Raum Leipzig eine syrische Großfamilie dem Phänomen Clankriminalität zuordnen, die mehr als 60 Personen umfasst. Hierzu zählt ein Mann, der mit mindestens drei Frauen nach islamischem Recht verheiratet ist. Mit diesen Frauen hat er mindestens 32 Kinder, die teilweise bereits selbst erwachsen sind. Außerdem sind uns mindestens 25 Enkelkinder in Sachsen bekannt“, berichtet Märtins.

Fast zwei Drittel der Familienangehörigen der Kernfamilie seien in der Vergangenheit mit Straftaten aufgefallen, teils sogar mehrfach. Die Anzahl der registrierten Straftaten liege dabei im dreistelligen Bereich. Einige Familienangehörige seien „mit besonders vielen und auch schweren Straftaten“ in Erscheinung getreten, darunter Rohheits- und Drogendelikte.

Angehörige, die nicht direkt an Straftaten beteiligt sind, würden die kriminellen Machenschaften allerdings unterstützen, „etwa durch Anmeldung von Fahrzeugen, Konten, Einträgen von Sachwerten im Grundbuch, unzureichenden Zeugenaussagen und Ähnlichem“.

Damit würden die Angehörigen Vermögenswerte verschleiern, eine Strafverfolgung verhindern oder das Abzocken von Sozialleistungen ermöglichen.


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