Polen zieht die Notbremse
Die neue EU-Asylreform, versucht angeblich Migration nach Europa besser zu kontrollieren, befeuert dabei jedoch die Massenmigration und macht sie für die EU-Mitgliedsstaaten noch teurer. Während Deutschland den Kurs mitträgt, zieht Polen die Notbremse und verweigert die Brüsseler Umverteilung. Weiterlesen...
Unfassbare Zahlen aus US-Hauptstadt
Hunderttausende illegale Migranten leben in der Metropolregion von Washington, D.C. - und das ist nur eine konservative Schätzung. Es zeigt sich anhand dieses Beispiels, dass auch in den USA alleine die Rückabwicklung dieser Migrationsströme sowie jede Form von Remigrationspolitik zur Mammutaufgabe werden dürfte. Weiterlesen...
Sind das rote 'soziale Standards'?
Das Manila-Millionendesaster rund um die Anwerbung von 50 philippinischen Pflegekräfte für das Burgenland droht, sich zum handfesten politischen Skandal auszuweiten. Denn während der Steuerzahler dafür mit fast 2 Mio. Euro zur Kasse gebeten wurde, weisen erste Indizien auf den Verdacht hin, dass die eingeflogenen Gastarbeiter womöglich zu einem Hungerlohn unter der Armutsgrenze schuften müssen. Erhärtet sich der Verdacht, wäre es gerade für ein SPÖ-regiertes Land eine Image-Katastrophe der Sonderklasse. Weiterlesen...
Bevölkerungsaustausch geht freudig weiter
Der Migrationswahnsinn nach Europa scheint offenbar „erwünschter Maßen“ kein Ende nehmen zu wollen. Erneut befinden sich rund eine halbe Million Einwanderungswillige in Warteposition in Libyen. Weiterlesen...
Importierte Blutspur zieht sich weiter...
Schon wieder erschüttert ein brutaler Fall von Migrantengewalt die britische Öffentlichkeit. In der nordirischen Hauptstadt Belfast versuchte ein Migrant, einen am Boden liegenden Mann mit einem Messer zu enthaupten, der Angegriffene überlebt nur durch das beherzte Eingreifen von Passanten. Nachdem die Stimmung nach dem Polizeiskandal um den Migranten-Mord an Henry Nowak (18) bereits aufgeheizt ist, haben Politiker & Medien v.a. eine Sorge: Dass die Nachricht "den Rechten" in die Karten spielt... Weiterlesen...
Folge der muslimischen Massenmigration
Der vertrauliche Bericht der französischen Regierung zur Muslimbruderschaft sollte in ganz Europa aufmerksam gelesen werden. Nicht, weil er etwas völlig Neues enthüllt, sondern weil er offiziell bestätigt, was viele Bürger seit Jahren beobachten und wofür sie oft als alarmistisch oder intolerant bezeichnet wurden.
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Schlepper profitieren als einzige
Das ist die naive Aussage eines schwarzafrikanischen Zuwanderers. Es soll hier aber gar nicht um Kritik an diesen Zuwanderern gehen, sondern vielmehr um Kritik an jenen Politikern und Meinungsmachern, die für diese völlig irrationale, Zuwanderer und Land gleichermaßen schädigende Politik verantwortlich sind. Weiterlesen...
Importierte häusliche Gewalt
Ein schier unfassbarer Vorfall trug sich in St. Pölten zu. Dort soll ein Afghane (28) im Zug eines Beziehungsstreits zum Messer gegriffen haben. Er versuchte - teils erfolgreich - seiner ebenfalls afghanischen Lebensgefährtin die Brustwarze abzuschneiden. Sie konnte jedoch zum Nachbarn flüchten, dieser verständige die Polizei. Der teilgeständige Afghane befindet sich aktuell in U-Haft. Scharfe Kritik am nächsten Beispiel einer "gescheiterten Integrationspolitik" übte indes FPÖ-LH-Vize Udo Landbauer. Weiterlesen...
Der unfassbare Mord an Henry Nowak (18), der in Handschellen verblutete, weil die Polizei lieber dem Rassismus-Vorwurf seines Mörders glaubte, sorgt weiter für Entsetzen. Am Dienstag wurden nun die erschütternden Bodycam-Aufnahmen seiner letzten Minuten veröffentlicht. Doch handelt es sich dabei nicht um einen tragischen Einzelfall, denn gerade die unrühmliche Rolle der Polizei erinnert etwa an zwei ähnlich unfassbare Messermorde durch Migranten in Schweden, über die längst der Mantel des Schweigens gebreitet wurde. Weiterlesen...
Jeder zweite Jugendliche hat Migrationshintergrund
Innerhalb weniger Jahre hat sich das Gesicht von Konstanz grundlegend verändert. Während die Politik die Entwicklung als Bereicherung feiert, versinkt die Stadt in Unsicherheit, Identitätsverlust und Kriminalität. Weiterlesen...
Ist ein Zusammenleben noch möglich?
Der Champions-League-Sieg von Paris Saint-Germain sollte eine Nacht der Freude werden. Stattdessen versank Paris in Chaos, Brände, Plünderungen, Angriffe auf Passanten und Straßenschlachten inklusive. Ganz vorne dabei: Migranten aus Nord- und Zentralafrika. Weiterlesen...
Mannheim jährt sich zum zweiten Mal
Der islamistische Anschlag in Mannheim war kein Betriebsunfall, sondern ein Warnsignal. Zwei Jahre später wird weiter beschwichtigt, verdrängt und beschönigt, während die Bürger die Folgen politischer Fehlentscheidungen ausbaden müssen. Weiterlesen...
Nächster bestialischer Akt
Nicht nur Deutschland, sondern alle europäischen Länder, die sich der kulturfremden Massenmigration geöffnet haben, erleben zusehends den Rückfall in vorzivilisatorische Zustände. In Rom erlitt eine 32-jährige Touristin aus Kolumbien ein dreitägiges Martyrium, nachdem sie sich am 19. Mai vor einem Restaurant von einem Mann angesprochen wurde, der ihr offenbar Cannabis verkaufen wollte. Weiterlesen...
Ideologie übertrumpft Wahrheit
Wer die Folgen der Massenmigration kritisiert, braucht in EU-Ländern ein schnelles Pferd: Dies zeigt sich einmal mehr in Belgien. Dort wurde der patriotische Aktivist und Ex-Politiker Dries Van Langenhove zum wiederholten Mal wegen "Hassrede" verurteilt. Dieses Mal ging es darum, dass er unangenehme Fakten benannte - was für das Gericht dennoch dafür ausreicht, dass diese "zum Hass aufstacheln" könnten. Weiterlesen...
Weil Steuergeld ja nichts kostet...
Eine alternde Gesellschaft braucht naturgemäß immer mehr Pflegekräfte. Zu diesem Zweck ließ der burgenländische SPÖ-Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil u.a. 50 Personen aus den Philippinen einfliegen, um diesen Fachkräftemangel auszugleichen. Nun stellt sich heraus, dass es sich dabei um einen ziemlich teuren Spaß handelte: Die PR-Nummer kostete den Steuerzahler fast 2 Mio. Euro - oder rund 36.000 Euro pro "Pflege-Filipino". Weiterlesen...