Migration

Briten-Broschüre erklärt Asylanten: Vergewaltigung & Sex mit Kindern illegal
Skurril und wohl wirkungslos

Briten-Broschüre erklärt Asylanten: Vergewaltigung & Sex mit Kindern illegal

Das britische Innenministerium veröffentlichte eine Broschüre. Diese erklärt Asylanten, welche Sexregeln auf der Insel gelten. Etwa, dass es illegal ist, Frauen zu belästigen und dass Sex mit Kindern verboten sei. Zum Hintergrund: Binnen zwölf Monaten registrierte die Polizei in England und Wales 74.727 Vergewaltigungen. Insgesamt wurden 217.567 Sexualdelikte erfasst. Besonders erschütternd sind Fälle, in denen muslimische Männerbanden über Jahre junge Mädchen anlockten, abhängig machten und vergewaltigten. Weiterlesen...

Austausch im Zeitraffer: Migranten kommen, die Deutschen gehen
'Doppelte Wanderung' als Warnschuss

Austausch im Zeitraffer: Migranten kommen, die Deutschen gehen

Während jedes Jahr Hunderttausende Menschen nach Deutschland kommen, packen immer mehr junge Deutsche innerlich bereits ihre Koffer. Kaum eine Zahl beschreibt den Zustand unseres Landes treffender als diese: Nach einer aktuellen INSA-Umfrage plant inzwischen jeder vierte Deutsche unter 40 Jahren, in den kommenden fünf Jahren auszuwandern. Weiterlesen...

Beschönigte 'Invasion': Wie der ORF den Ceuta-Ansturm verharmloste
Rund 12.000 bleiben vor Ort

Beschönigte 'Invasion': Wie der ORF den Ceuta-Ansturm verharmloste

Zuerst wurde die Anzahl der Grenzübertritte bagatellisiert, dann wurde der Ansturm als Hoffnungsgeschichte verkauft - und nun suggeriert man faktenwidrig, dass beinahe alle Migranten wieder nach Marokko zurückgekehrt seien. Die ORF-Story zum Chaos in Ceuta tangiert die Realität nur peripher, was nun auf scharfe Kritik seitens der FPÖ stößt. Weiterlesen...

Chaos in Ceuta: Wirbel um Israels Interessen nach Asyl-Ansturm
Kein Zufall, sondern Geopolitik?

Chaos in Ceuta: Wirbel um Israels Interessen nach Asyl-Ansturm

Die Szenen aus Ceuta schockieren weiterhin ganz Europa: Am Donnerstag überwanden rund 49.000 Migranten die Grenze zur spanischen Exklave an der nordafrikanischen Küste. In der Nachbetrachtung weisen mehrere Kommentatoren nun darauf hin, dass ein Ende der spanischen Kontrolle über die Straße von Gibraltar auch eine geopolitische Komponente hat, die insbesondere auch im israelischen Interesse wäre. Eine Deutung, welche auch von Personen aus dem Dunstkreis der israelischen Führung befeuert wird. Weiterlesen...

Europa versinkt im Asyl-Chaos: 49.000 Migranten stürmen Ceuta
Wilde Szenen an EU-Außengrenze

Europa versinkt im Asyl-Chaos: 49.000 Migranten stürmen Ceuta

Es sind Szenen, die an die bisherigen Höhepunkte der Migrationskrise, die nie weg war, erinnern: Abertausende Glücksritter aus aller Herren Länder stürmten am Donnerstag die spanische Exklave Ceuta an der afrikanischen Nordküste - und erfahren dabei kaum Widerstand. Längst droht im Ernstfall ein Zustrom von bis zu mehreren hunderttausend Menschen nach Europa, obwohl dessen Staaten schon mit den Verwerfungen der letzten Asyl-Wellen nicht fertig werden. Weiterlesen...

Nach CSD-Anschlag: Union plötzlich für Ausbürgerung & Remigration?
Sonst pfui, im Wahlkampf hui?

Nach CSD-Anschlag: Union plötzlich für Ausbürgerung & Remigration?

Nur, weil zwei dasselbe sagen, ist es noch lange nicht das Gleiche: Im Wohlwissen, dass ihr als Mit-Hauptverantwortlicher für die Massenmigration die Felle davon schwimmen, blinkt die Union plötzlich nach scharf rechts. Auf einmal ist es sogar salonfähig, die Ausbürgerung von Islamisten und die Remigration integrationsunwilliger Personen zu fordern. Aber wehe die AfD oder gar ihr Vorfeld fordern solche Dinge - dann gibt's vom Politbetrieb verordnete Massendemos wegen Märchen über die "Deportation von Staatsbürgern"... Weiterlesen...

164.573 tatverdächtige Ausländer - Jeder 7. Syrer in Kriminalstatistik
Importierte Kriminalität ufert aus

164.573 tatverdächtige Ausländer - Jeder 7. Syrer in Kriminalstatistik

Fast jeder zweite Tatverdächtige in Österreich war im Vorjahr ausländischer Staatsbürger - obwohl diese "nur" 20% der Bevölkerung ausmachen. Besonders überdurchschnittlich vertreten waren dabei Syrer, in absoluten Zahlen die zweitgrößte Gruppe. Insgesamt stieg die Zahl ausländischer Tatverdächtiger im Vorjahr um 7.515 Personen bzw. 4,8%. Die FPÖ fordert in diesem Zusammenhang nun u.a. die "konsequente Remigration" straffälliger Migranten. Weiterlesen...