Sie wollen Kritiker beseitigen: Warum wir diesmal alle Charlie sind
Charlie Kirk ist tot, kaltblütig ermordet auf offener Bühne. Es ist ein tödlicher Schuss in die Halsschlagader eines Mannes & Familienvaters, der sinnbildlich auch ein Schuss ins Herz aller Menschen ist, die sich für konservative Werte und Meinungsfreiheit einsetzen. Wenn nicht durch die Tat, dann spätestens durch die Reaktionen der Mainstream-Medien und etlicher Gestalten aus der "linken Reichshälfte" wird klar: Sie halten das freie Wort für Patrioten für zweitklassig, ihre Leben für zweitrangig - und wenn sie könnten, würden viele von ihnen, ohne mit der Wimper zu zucken, jede traditionsliebende und globalismuskritische Stimme auf welche Weise auch immer zum Verstummen bringen.
"Ich bin Charlie" war einmal...
Wisst ihr noch, als scheinbar die ganze Welt erklärte, sie seien allesamt Charlie? Vorausgegangen war ein islamistischer Anschlag auf das linksliberale Satire-Magazin "Charlie Hebdo". Dieses kostete seine Presse- und Kunstfreiheit in vollen Zügen aus, zeichnete teils beleidigende, blasphemische und geschmacklose Karikaturen über Gott & die Welt, doch nur eine Gruppe radikaler Moslems bekam es in den falschen Hals und ermordete ein Dutzend seiner Redakteure. Die Aufregung war zurecht groß, und für einige Zeit waren sich praktisch alle Lager einig: Niemand sollte für Dinge, die er sagt, schreibt oder zeichnet, mit dem Leben bezahlen müssen.
10 Jahren später sieht alles anders aus. Ermordet wurde Charlie Kirk, ein beliebter & reichweitenstarker Konservativer, als mutmaßlicher Schütze wurde ein Antifa-Sympathisant festgenommen, der linksradikale Botschaften auf seine Projektile schrieb. Doch, weil nicht sein kann, was nicht sein darf, treten Medien und linke Kommentatoren ihm ins Grab nach. Man macht aus ihm einen geistigen Brandstifter, dessen Ende quasi die logische Konsequenz seines Aufwieglertums sei. Nach dem Prinzip: Eh schlimm mit dem Mordanschlag, aber irgendwas mit "Rassist, Sexist & Fake-News". Dafür scheut man nicht einmal vor offenen Lügen über seine Standpunkte zurück.
Die Freiheit der Andersdenkenden
Das ist vermutlich die größte Schande überhaupt. Denn, indem sie ihn zum radikalen Hetzer umframen, töten sie ihn im übertragenen Sinne ein zweites Mal - diesmal, indem sie sich an seinem Andenken und Vermächtnis versündigen. In Wahrheit lebte Charlie Kirk für die Idee, das Menschen beim Reden zusammen kommen. Seine größte Gabe war diese Eloquenz und die entwaffnende Freundlichkeit, mit der er auch mit fundamental Andersdenkenden diskutierte. Er tat dies mit der sanften, aber bestimmten Überzeugung eines gläubigen Christen, der sich in die Höhle des Löwen wagt - aber niemals mit dem brennenden Schwert eines Fanatikers.
Könnte er sich noch gegen die Verleumdungen wehren, würde er ihnen aber nicht zürnen, sondern sie zur Debatte einladen, um sie vom Gegenteil zu überzeugen. Er wusste in den Bann zu ziehen, egal ob man alle seiner Punkte teilte. Dies machte ihn zu einem Menschen, zu dem gerade die konservative Jugend in den USA aufschaute. Er war kein Extremist, sondern ein Mann des friedlichen Miteinanders, ohne dabei jedwede Überzeugung preisgeben zu müssen. Für ihn war Freiheit nie eine leere Worthülse, sondern ein großes Ideal, und dazu gehörte auch jene der Andersdenkenden. Absurderweise sind es ausgerechnet die ideologischen Erben von Rosa Luxemburg, die das vergessen wollen.
Sie halten uns alle für "Faschisten"
Erst vor wenigen Tagen deckte Der Status die Identität eines deutschen Journalisten auf, der seine Follower fragte, ob sie es "fantastisch finden, wenn Faschisten sterben" - und keinen Hehl daraus machte, dass er darunter auch normale AfD-Politiker und sogar ihre 10 Mio. Wähler begreift. Grüne deutsche Spitzenpolitiker fuhren zuletzt nach Ungarn, weil sie sich um die Menschenrechte eines sich plötzlich als Transfrau begreifenden, mutmaßlichen Antifa-Schlägers sorgen, der Teil eines Rudels war, das bewaffnet wahllos Passanten, die man anhand ihrer Kleidung oder Frisur für "Nazis" hielt, verprügelte. Ein Opfer dieses Gewaltrausches war ein argloser und unpolitischer Trafik-Mitarbeiter.
Mit Charlie Kirk stirbt somit auch ein großer Teil des Glaubens, selbst aufgehetzte Gegner wären mit Worten zu überzeugen - und das absurde Zerrbild, das man zeichnet, ist Beleg. Zugleich feiern in sozialen Medien etliche erbarmungslose Linke das Attentat wie ein verfrühtes Weihnachten. Mitunter sinnieren sie, welcher Bösmensch als nächstes sterben soll. Es sind entrückte Sichtweisen auf Basis ihrer eigenen "Nazi-Psychose", die jeden Andersdenkenden als "Faschisten" begreift - und halte er nur Geschlecht für dualistisch & Abtreibung für unmoralisch. Mit den zu beseitigenden "Faschisten" meinen diese Gestalten also auch dich, der diese Zeilen liest. Deshalb bist auch du Charlie.
Imagnierte "Nazis" als Freiwild
Es ist die Realität in der linken Hegemonie: Jeder, der eine andere Meinung hat, kann über Nacht zum Unliebsamen werden. Ist man einmal als "Nazi" abgestempelt, ist man für diese totalitären Geister legitimes Ziel. Hat einer Glück, dann trachtet man ihm "nur" nach der bürgerlichen Existenz, dem guten Ruf, seiner Social-Media-Präsenz, seinem Gehalts- oder Firmenkonto oder dem Arbeitsplatz. Vielleicht noch eine Brandbombe, eine Buttersäure-Attacke, ein brennendes Auto, eine besudelte Fassade. Mit etwas mehr Pech gibt es aber "achtenswerten Motiven" einen Hammer oder ein Kantholz auf den Kopf, eine Schlagstocksalve ins Knie oder eben einen Schuss ins Genick.
Dass das konservative Amerika dies nicht auf sich sitzen lässt, ist für die selbstradikalisierende Linke indes ein Anlass, sich irgendwo zwischen Reichstagsbrand und Heydrich-Attentat zu wähnen. Legitimiert dieses aufgebauschte Szenario doch den Widerstand, in den sie sich furchtlos und tapfer hineinlarpen, seitdem sie "Inglourious Basterds" im Kino sahen und gerne auch einmal straflos ein paar "Nazis" beseitigen wollen. Nur halt, dass jene, die sie heute derart abqualifizieren, in der Regel keine Juden in Züge setzen, sondern aus der Bibel zitieren und vielleicht einmal ihre Fahne & Hymne außerhalb von Sportveranstaltungen gut finden.
Radikale Linke & ihr Belohnungszentrum
Hat man den bösen Gedankenverbrecher dann ausreichend entmenschlicht, ist es im Fallesfall ja "nur" ein vermeintlicher böser Rechtsextremer, Friedensschwurbler oder Impf-Verweigerer. Um die ist's ja nicht schade, und irgendwie sind sie ja auch selbst schuld dran, wenn man sie ausgrenzt oder in letzter Konsequenz auf sie schießt. Derartige Relativierung vernahm man bereits im öffentlichen Raum, als Donald Trump oder Robert Fico nur um Haaresbreite die Schussattentate auf ihre Person überlebten. So quasi die Rache des Karmas für die falsche Gesinnung und der Attentäter hatte nur durch eine schicksalhafte Fügung die Hand am Abzug.
Die tiefere Logik ist so simplistisch wie absurd: Wenn quasi alles und jeder Hitler ist, dann ist es schließlich einfach, sich für einen Schmalspur-Stauffenberg zu halten. Außer freilich, dass heute nicht nur jener als "Nazi" gölte, sondern wohl sogar Ex-KPD-Chef Ernst Thälmann aufgrund seiner Aussagen zum Volkstum. Aber das ist egal: Der "Antifaschismus" wird nicht nur zum Krückstock, an dem man seine eigenen verkommenen Gewaltfantasien durchspinnt, sondern integraler Lebensinhalt. Denn nie war's als Linker von Welt so einfach, seine geballte Ladung Dopamin zu kriegen: Wer gratismutig gegen Konservative & Rechte hetzt, dem sind die Clacquere & Jubelperser gewiss.
Wenn der Zweck die Mittel heiligt...
Jene, welche die Deutungshoheit nach ihrem Marsch durch die Institutionen noch inne haben, wollen zudem um jeden Preis verhindern, dass sie ihnen entgleitet. Dazu greifen sie zu allen erdenklichen Mitteln: Verdrehungen, Verleumdungen, Verachtung, Verbote und Verfolgung. Inzwischen ist man dabei angelangt, Anschläge auf Andersdenkende zumindest funktional zu goutieren. Und mit Charlie Kirk traf es mitnichten einen Scharfmacher, sondern einen gemäßigten Patrioten, für den jede Meinung gleich viel wert war. Gerade das machte ihn zum perfekten Ziel für wildgewordene Linke. Für sie gibt es nur zwei Meinungen: Die wertvolle eigene - und alles andere ist "Nazi" und somit wertlos.
Der US-Kabarettist Sam Hyde, sagte einst: "Wenn wir gewinnen, vergisst nie, dass diese Leute wollen, dass ihr bankrott und tot seid, eure Kinder vergewaltigt und gehirngewaschen werden, und sie finden das witzig". Der Mord an Charlie Kirk zeigt auf tragische Weise, dass er den Nagel auf den Kopf traf. Es ist zugleich ein Warnsignal: Heute ist's ein "Trump-Vertrauter", über dessen Tod sie feixen, aber manche von ihnen erwischen sich abends beim Gedanken, dass sie auch dem Schulfreund, der nach der fünften Belästigung seiner Tochter durch einen Migranten "nach rechts abgedriftet" ist, keine große Träne nachweinen würden. Auch deshalb sind wir diesmal alle Charlie.
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