Messerverbotszone umgangen: Mit Schere in Kopf gestochen
Symbolbild: Freepik
Messerverbotszonen sollen Sicherheit vorgaukeln. Doch die Realität ist blutig und ernst. Wer Gewalt will, greift zu Waffenalternativen. Statt Tätergruppen zu benennen, werden unbescholtene Bürger eingeschränkt und die Freiheit auf dem Altar der politischen Korrektheit geopfert.
Messerverbotszonen sind nutzlos
Wer hätte das nur ahnen können?
Messerverbotszonen werden seit geraumer Zeit dem Volk hierzulande als Lösung für die steigende Gewalt präsentiert. Das ist, um fair zu bleiben, nicht gänzlich falsch. Die Polizei hat mehr Befugnisse, kann anlasslos Kontrollen durchführen. Und auch wenn natürlich wieder wegen des racial profilings der Polizei herumkrakeelt wird: Jedem, absolut jedem ist klar, dass nicht Opas Taschenmesser, das er zum Apfelschneiden mit sich trägt das Problem ist. Sondern eine bestimmte Klientel: Vor allem junge Männer mit ethnischen Wurzeln im Nahen und Mittleren Osten sowie Afrika. Nichtsdestotrotz scheint die Einführung von Messerverbotszonen nicht zu einem Rückgang der Kriminalität zu führen.
Immer mehr Angriffe mit Scheren in Berlin
Am Samstag, dem 06.09. hat auf der Berliner Sonnenallee ein Mann einem anderen mit der Schere in den Kopf gestochen. Das Opfer wurde ins Krankenhaus eingeliefert, konnte aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen werden. Weil Messer verboten sind, wird nun laut Informationen der Berliner Zeitung immer öfter eine Gesetzeslücke ausgenutzt. Immerhin ist das Mitführen von Scheren erlaubt, da sie rechtlich nicht als Waffen, sondern als Werkzeuge gelten. Auch in Südamerika ist so etwas üblich.
Aber wer weiß: Vielleicht war der Täter ja Friseurslehrling, der aufgrund seiner Traumatisierung durch die rassistische kartoffeldeutsche Mehrheitsgesellschaft gar nicht anders konnte, als seinem Kunden eine potenziell lebensgefährliche Verletzung zuzufügen.
Immer autoritärere Gesetze
In Berlin herrscht seit Juli ein absolutes Waffenverbot im öffentlichen Nahverkehr sowie an bestimmten Hotspots. Dieses gilt beispielsweise auch für Pfeffersprays, die meist von Frauen zu ihrer Sicherheit mitgeführt werden, weswegen es in den sozialen Medien bereits Tipps gibt, welche Alternativen (Tierschutzsprays) man mit sich führen kann und wie im Falle eine Kontrolle zu argumentieren sei.
Dies fügt sich ein in einen übergeordneten Trend: Weil man nicht offen darüber sprechen will, wer die Gewalt in den öffentlichen Raum trägt, beziehungsweise Kritik sofort als rechts und nicht salonfähig gilt, muss der Mainstream sich selbst belügen. Es darf nicht sein, was nicht sein darf. Wie auch bei den vielen Opfern, die von Gewalt durch Migranten betroffen sind: Oft wird gar nicht mehr die Tat als solche verurteilt, sondern dass Rechte diese instrumentalisieren würden. Auch da muss man sich fragen: Inwiefern soll es überhaupt möglich sein, die Wahrheit zu instrumentalisieren? Warum sollte das Aussprechen von Fakten überhaupt falsch sein? Wie können Linke und Liberale diese Verdrehung mit ihren eigenen ethischen Maßstäben vereinbaren?
Man darf nicht sagen, dass es eben vor allem junge Männer mit Wurzeln im Nahen und Mittleren Osten sind, von denen die steigende Gewalt ausgeht, man darf nicht fordern, diese Individuen zu remigrieren und bei der Einwanderung genauer hinzuschauen, ob man wirklich noch mehr von diesen Leuten ins Land lassen will. Weil dies dem Gleichbehandlungsgrundsatz widersprechen würde, müssen für alle die Gesetze strenger werden. Auch das ist ein Beispiel dafür, dass zu viel Multikulti mittel- und langfristig zu mehr Unfreiheit für alle führt.
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