Linke Stiftung dreht frei: Rührende Sorge um irakischen Mädchenmörder
Hintergrund: Freepik; Screenshot: X; Komposition: Der Status.
Es ist nur noch widerlich: Inzwischen gibt es kein noch so bestialisches von illegalen Migranten verübtes Verbrechen in diesem Land, das die Linken in ihrem Fanatismus nicht relativieren würden oder das ihnen auch ein Wort des Mitleids für die Opfer abnötigte. Nicht einmal wenigstens vorübergehend den Mund zu halten – was ohnehin das Beste wäre – kommt in den Sinn. Das gilt auch für den Tod von Liana K., des 16-Jährigen ukrainischen Mädchens, das im niedersächsischen Friedland von dem Iraker Muhammad K. gegen einen einfahrenden Güterzug gestoßen und dadurch getötet wurde.
Ein Artikel aus unserer Kooperation mit JouWatch
Der Mädchenmörder, der Allerärmste?
Während sich die abenteuerlichen Vertuschungsversuche der Behörden jeden Tag drastischer darstellen, hatte die berüchtigte linksradikale Amadeu Antonio Stiftung (AAS), die Millionen Euro an Steuergeldern einstreicht, nichts Besseres zu tun als einen pietätlosen Tweet abzusondern, in dem sie allen Ernstes darüber jammerte, dass der mutmaßliche Täter, der längst ausreisepflichtig war, keine ausreichende psychologische Betreuung erhalten habe.
Außerdem attackiert die AAS natürlich nicht etwa die auch für diesen vermeidbaren Mord verantwortlichen Kartellparteien mit ihrer verbrecherischen Migrations- und mangelnden Sicherheitspolitik, sondern die AfD: Diese versuche, sich als „Kümmerer“ zu inszenieren, und äußere Forderungen nach Abschiebung – was die AAS, was sonst, empört. Die Stiftung schreibt: „Anstatt menschenverachtender Diskussionen über Abschiebungen zu führen, sollten wir über die psychische Gesundheitsversorgung und Prävention sprechen.”
Und weiter, in größtmöglicher Distanz zum Geschehenen: „Eine 16-Jährige ist gestorben – mutmaßlich, weil ein irakischer Geflüchteter sie vor einen Zug stoß. Obwohl er mit paranoider Schizophrenie diagnostiziert wurde, bekam er keine psychische Betreuung“, heißt es darin.

Screenshot: X (inzwischen gelöscht)
Klang zynisch & menschenverachtend
Die vom einstigen Stasi-Spitzel Anetta Kahane gegründete Stiftung treibt damit die gesellschaftliche Spaltung weiter voran. Dass eine überfällige Abschiebepolitik die “schutzbedürftigen” Lieblinge der linken Migrationslobby, selbst wenn sie noch so kriminelle Handlungen vornehmen, ungerecht behandelt oder gar rechtsstaatskonform endlich außer Landes geschafft werden, ist dabei die einzige Sorge dieser unsäglichen Organisation.
Kein einziges Wort des Mitgefühls für Liana K. und deren Hinterbliebene fand sich im schauerlichen AAS-Geschwafel. Auch die verräterische euphemistische Sprache lässt tief blicken: Dass Liana K. nicht „gestorben“ ist, sondern ermordet wurde, erwähnt sie in diesem ersten Tweet nicht. Stattdessen erweckt sie den Eindruck, dass die deutsche Gesellschaft ihrer angeblichen Bringschuld gegenüber den Migranten wieder einmal nicht nachgekommen ist, ihnen psychologische Hilfe zur Verfügung zu stellen. Täter-Opfer-Umkehr wieder einmal in Reinstform.
Erst nach einem heftigen Shitstorm überlegte man es sich anders - aber erinnert trotzdem, dass böse "Rechtsextreme" die allerschlimmsten seien:
Rechtsextreme nutzen tragische Gewaltdelikte selektiv – nicht, um Ursachen oder Prävention zu diskutieren. Ihnen geht es darum, menschenfeindliche Politik zu befeuern. Dieses Muster kennen wir aus Kandel, Chemnitz oder Köthen. 4/x
— Amadeu Antonio Stiftung (@AmadeuAntonio) September 5, 2025
Kein Ende des Fördersumpfes
Allein in diesem Jahr erhält die Amadeu Antonio Stiftung 622.916,57 Euro aus dem staatlich geförderten NGO-Fördersumpf. CDU-Familienministerin Karin Prien, die sich als Zahlmeisterin und eifrige Lobby des linken NGO-Komplexes von ihrer linksgrünen Amtsvorgängerin Lisa Paus nur dadurch unterscheidet, dass unter ihrer Ägide sogar noch mehr Geld dafür locker gemacht wird, erklärte verlogen: „Richtig ist: Der Tathintergrund darf der Amadeu-Antonio-Stiftung nicht dazu dienen, die Tat quasi zu rechtfertigen oder für politische Ziele zu instrumentalisieren“; doch ein Ende der Förderungen kündigte sie natürlich nicht an.
CDU-Geheuchel & noch mehr NGO-Geld
Das unsägliche Projekt „Demokratie leben“, aus dem das meiste Geld für solche linken und linksradikalen Gruppierungen kommt, wird im Finanzvolumen für 2026 unverändert um nochmals neun Millionen auf insgesamt 191 Millionen Euro erhöht. Für diese Umerziehungs- und Propagandaagenda ist in diesem Land immer genug Geld da, egal wie klamm die Haushalte sein mögen.
Alexander Throm, der innenpolitische Sprecher der Union im Bundestag, kritisierte: „Die Amadeu Antonio Stiftung erklärt den ausreisepflichtigen Mörder einer 16-Jährigen kurzerhand zum Opfer – weil er angeblich nicht richtig betreut wurde. Diese Organisation verharmlost die Zustände, die inzwischen in unserem Land herrschen“. Die Folgen einer jahrzehntelangen unkontrollierten Migration seien „nicht mit etwas mehr psychischer Betreuung aufzufangen“, sagte er weiter.
ZÜ
Der Fall sei „ein weiterer Beweis, dass unser Land keine Kapazitäten für hunderttausendfache illegale Migration hat. Daher ist der neue Kurs der Bundesregierung absolut richtig, endlich die Grenzen vor weiteren unerlaubten Einreisen zu schützen“. Auch dieses Gerede ist eine einzige Realitätsverleugnung und Wählerbetrug.
Zunächst einmal verschärfte sich die unkontrollierte Migration vor allem in den letzten zehn Jahren und ist der CDU-Kanzlerin Angela Merkel zu „verdanken“, die von ihrer Partei dafür jahrelang frenetisch beklatscht wurde.
Und zweitens schützt die Regierung die Grenzen nicht vor weiteren unerlaubten Einreisen, zumindest nicht in einem nennenswerten Ausmaß. Selbst bei Kritik an Linken lügt die CDU also noch und setzt ihre Finanzierung auf Kosten des Steuerzahlers gnadenlos fort. (OG)
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