'Haltung ist hot': Linke Lebenslügen scheitern beim CSD Berlin an der Realität
Ein 21-jähriger Islamist hat einen Anschlag auf den Berliner CSD verübt. Links beginnt sofort die übliche Realitätsflucht: Statt Täter und Ideologie zu benennen, warnt man lieber vor „rechter Instrumentalisierung“. Dabei würde rechte Politik das Leben sicherer machen.
Das Motto des diesjährigen CSD in Berlin war „Haltung ist hot“. Damit wollte man auch ein Zeichen gegen Rechts setzen. Ironisch, dass man dann auch von den Menschen ermordet wird, auf die man nichts kommen lässt, mit denen man gegen „die Rechten“ paktiert. Man ist ja kein Rassist.
Als Rechter findet man Christopher Street Days eher nervig. Überall Regenbogenflaggen, die sich alle zwei Jahre ändern und eine weitere absurde Teilidentität feiern. Überall Glaubensbekenntnisse an die neue Zivilreligion, die verlangt, dass man nicht mehr nur tolerant ist, sondern alles zelebriert, was unter dem Regenbogen so geschieht. Trotzdem: Unsere Homos sind unsere Homos, und niemand hat das Recht, sie zu ermorden. Schon gar kein bärtiger Abdul.
Libanesischer Attentäter mit deutscher Staatsbürgerschaft
Abdul Ballout, 21 Jahre alt, deutscher Staatsbürger mit libanesischen Wurzeln, war seit seiner Jugend polizeibekannt. Er wollte sich dem Islamischen Staat anschließen, in Syrien und Mauretanien, war aber mehrfach gescheitert. Beim letzten Mal versuchte er es über den Libanon, wo man ihn verhaftete. Deutschland flog ihn nach Berlin, stellte ihn vor Gericht. Laut eines "Spiegel"-Berichts bezeichnete ihn sein Vater als „großzügig, emotional, liebevoll“, mit dem „Herz eines Kindes“. Er sei einfach Opfer einer „Gehirnwäsche“ geworden.
Ballout verbüßte seine Jugendstrafe, wurde im Mai entlassen, unter der Auflage, ein paar Stunden Deradikalisierungskurse zu besuchen. Die Art von Kurs, bei dem man ihm bestimmt Cartoonbildchen von verschleierten und unverschleierten Frauen gezeigt und gesagt hat, dass beide gleich viel wert seien. Oder eine Sozialarbeiter-Merle ihn gefragt hat, wie er dann sein Cortisol regulieren könne, wenn er mal wieder Lust verspürt, für Allah eine kleine Bombe zu zünden.
Er mietete einen Transporter und fuhr damit in die feiernde Menge. Eine junge Frau starb, 16 Menschen wurden verletzt. Erschossen wurde er vom SEK in einer Schrebergartenanlage in Berlin-Spandau, Medienberichten zufolge soll er nicht allein gewesen sein, eventuell sogar gefeiert haben. Zugegebenermaßen, in einem Schrebergarten den Tod zu finden, war wahrscheinlich das Deutscheste, das er in seinem Leben gemacht hat.
Die AfD soll laut Mainstream irgendwie schuld sein
Natürlich gibt es wieder Verschwörungstheorien, die den Anschlag der AfD in die Schuhe schieben wollen. Denn angeblich würden sich Anschläge immer dann mehren, wenn Wahlen anstünden und die AfD davon profitieren könnte.
Was nicht sein darf, darf nicht sein. Die eigenen Schützlinge können doch nicht böse sein, vor allem, wenn man mit ihnen in Berlin zusammen für Palästina demonstrieren geht. Vor allem, wenn man sich als Feindbild die Rechten erkoren hat. Man betreibt lieber so viel Gehirngymnastik wie möglich, in der Hoffnung, den Sachverhalt doch drehen und wenden zu können und den Rechten irgendwie die Schuld geben zu können. Das Naheliegende, dass eben ein Islamist hier einen Terroranschlag begangen hat und man ihn aufgrund seines deutschen Passes nicht loswerden könnte, weswegen man vielleicht mal die Frage stellen sollte, ob eine Staatsbürgerschaft einen wirklich zum Deutschen macht, darf nicht sein.
Die Linke Neukölln schreibt auf ihrem Instagram-Account, die Homo- und Transphobie der Rechten würden den Boden für solche Anschläge bereiten. Überall wird gepostet, dass man ja jetzt trauern wolle, und natürlich hat man wieder Angst vor der Instrumentalisierung durch die Rechten. Und der Islam habe ja sowieso nichts damit zu tun, obwohl wie bei diesem Al Jazeera-Post jede Menge normaler Muslime den Anschlag feiern.
Da bleibt die Frage: Wenn die Rechten so viel Gelegenheit zur Instrumentalisierung haben, vielleicht haben sie ja einfach recht? Warum stellt sich das Establishment nicht einfach mal diese Frage? Warum ist die Realität frech genug, immer wieder den Rechten recht zu geben? Warum muss die Rechte so wenig in PR investieren? Das ist doch im Grunde alles Wettbewerbsverzerrung!If you go to the Al Jazeera Facebook page you will see thousands of laugh reacts on their post about the Berlin pride parade terrorist attack. Hundreds of comments from Muslims celebrating pic.twitter.com/sa4nbQBBjR
— Drew Pavlou 🇦🇺🇺🇸🇺🇦🇹🇼 (@DrewPavlou) July 26, 2026
Es zerbrechen mal wieder linke Lebenslügen. Es gibt nicht genug Polizeibeamte, um alle Gefährder zu überwachen: Offiziell sind es 10000, die Dunkelziffer ist um einiges höher. Für jeden von ihnen bräuchte man 20 Beamte, was mit der Anzahl der deutschen Polizisten nicht zu decken wäre. Und im Falle von Abdul Ballout wurde ja sogar überwacht, aber offenbar nicht genug.
Man erinnere sich: Shlomo Finkelstein und sein Umfeld wurden vor seiner Verhaftung umfassend überwacht – Der Status berichtete. Der Staat hat mehr Angst vor Menschen, die "Gedankenverbrechen" begehen, denn sie könnten den Staat selbst delegitimieren. Islamisten, die eine Gefahr für Leib und Leben darstellen, sind ideologisch offenbar kein Problem. Vor allem, wenn man sie zu Rechtsextremen umdeuten kann, wie das gerade aktuell oft in intellektuellen und medienaffinen Kreisen gemacht wird. Ja, in der Tat: Bei manchen gehört es jetzt zum guten Ton, den Islamismus als rechte Ideologie zu bezeichnen.
Der Mainstream betet, dass der Täter rechts ist
Jedes Mal, wenn so etwas passiert, hofft das Establishment förmlich darauf, dass es ein Rechter war.
Dies passiert aber im Grunde nie, und wenn es mal passiert, ist es medial sehr viel und langfristiger präsenter als die unzähligen Taten, die durch Migranten verübt werden. Deswegen wird der Amoklauf in Hanau 2020 auch so sehr mythologisiert, weil es ein perfekter Ursprungsmythos der bundesrepublikanischen Antirassismusreligion ist. Quasi das deutsche Black Lives Matter. Dass der Täter schizophren war, die Tat somit in der Tat ein Einzelfall war, wird gerne verschwiegen. Auch dass der Täter seine deutsche Mutter umgebracht hat, wird verschwiegen, immerhin passt sie nicht ins Bild eines Terroranschlags, der sich gegen Ausländer richtet.Junge Sängerin lässt auf der Gedenkfeier zum islamistischen Anschlag auf den CSD die Maske fallen: sie habe gehofft, dass es „kein Kanake, sondern eine christliche(!), weiße Person“ war, die mit dem Auto in Menschen fuhr. „Intersektionalität“ und so. Irre. pic.twitter.com/zO3cJwRdWN
— Julian Adrat (@JulianAdrat) July 26, 2026
Auch als ein tschetschenischer Islamist in Münster einen jungen Transmann umgebracht hat, wurden transkritische Feministinnen dafür verantwortlich gemacht - obwohl es eher unwahrscheinlich sein dürfte, dass ein tschetschenischer Boxer die EMMA liest.
Remigration für mehr Freiheit
Die Lösung ist, wie so oft, klar: massenhafte Remigration. In diesem Falle schwierig, da der Attentäter den deutschen Pass hatte. Dies zeigt aber wieder nur, dass wir es uns nicht erlauben können, noch mehr Konfliktpotenzial aus aller Welt zu importieren.
Linke jaulen dann natürlich wieder in ihrer suizidalen Empathie auf. Fangen an zu verhandeln, sagen, man müsse den Menschen Schutz bieten, die selbst vor Islamisten aus ihren Heimatländern fliehen. Wir können mit Sicherheit alle mit solchen Leuten sehr viel Mitleid haben, zumindest, wenn es keine Wirtschaftsflüchtlinge sind. Sicherlich gibt es viele Menschen, die nach Deutschland gekommen sind, um Schutz zu suchen und nicht nur von unseren Sozialsystemen zu profitieren, dass sie durch viele sichere Drittstaaten gekommen sind, lassen wir mal außen vor. Aber wir können es uns einfach nicht leisten, sie weiter zu alimentieren, denn die Zusatzkosten sowohl materieller, als auch gesellschaftlicher Art, sind zu hoch. Und, was Linke nicht verstehen: Rechte Politik macht das Leben sicherer.
Unsere Gedanken sind bei den Opfern des Anschlags. Wir wünschen den Verletzten eine rasche Genesung und den Angehörigen der Toten viel Kraft.
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