Bilder von queerem Oralsex: Linke zeigen Neunklässlern Pornoheftchen
Screenshot: Steffan Unger/X; Heftcover: Verlagsseite; Komposition: Der Status
Ein Workshop an einer sächsischen Schule sorgte bundesweit für Empörung: Minderjährige wurden mit explizitem Material konfrontiert, externe linksqueere Kursleiterinnen agieren ohne Aufsicht. Doch wir zeigen auf, dass dies nicht der erste Fall einer Sexualisierung von Kindern im Namen der Toleranz ist.
Queeres Schweizer Pornoheft im Klassenraum
Da denkst du als 14- oder 15-Jähriger an nichts Schlimmes, wird im Schulunterricht eine Projektwoche angekündigt, die unter dem Thema Mut, Krisenbewältigung und Zukunftsängste stehen soll. Doch für eine 9. Klasse an der Deutsch-Sorbischen Schule in Schleife im Landkreis Görlitz in Sachsen wurde die Veranstaltung zu einem Albtraum. Die zwei Kursleiterinnen, Theaterpädagoginnen einer linken Jugendorganisation, die sich teilweise als „non-binär“ beschrieben, präsentierten Zeitschriften und Hefte, unter denen sich mindestens ein Magazin befand, in welchem pornografisches Material abgedruckt war.