Bärbel Bas’ „Einheitsbraun“: Bevölkerungsaustausch hat weiter Narrenfreiheit
Bild: Raimond Spekking Empfang für Bundestagspräsidentin Bärbel Bas im Kölner Rathaus , Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0
Mit ihrer Attacke gegen das angebliche „Einheitsbraun“ sorgt Bärbel Bas zurecht für Empörung. Dies nicht nur eine Abwertung der eigenen Bevölkerung, sondern ein weiteres Signal der politischen Entfremdung weg von der Mehrheitsgesellschaft.
Bärbel Bas gegen "Einheitsbraun"
„Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen“, sagt bereits die Apostelgeschichte der Bibel. Die Schöpfung ist darauf angelegt, dass jeder seinen Platz hat. Wanderungen rund um den Globus passen nicht in dieses Konzept. Insbesondere widersprechen sie auch dem Grundgedanken von Asyl und Flucht, wenn immer mehr „Schutzsuchende“ gar nicht verfolgt werden, sondern schlichtweg nach einem besseren Leben in Europa Ausschau halten.
Natürlich ist es aus Sicht der SPD eine böse Verschwörungserzählung, dass das Einsickern in unsere Sozialsysteme mittlerweile nicht mehr nur in Einzelfällen bewusst und willentlich erfolgt, sondern fast schon eine Strategie und Regelhaftigkeit ist. Doch möglicherweise liegt dieser Entwicklung auch ein politisches Konzept zugrunde. Denn wie anders sollte man die jüngsten Einlassungen von Bärbel Bas verstehen, die sich scham- wie skrupellos gegen das „Einheitsgrau“, konkretisiert gegen das „Einheitsbraun“, in der hiesigen Gesellschaft wendet?
Gesichter werden tatsächlich brauner
Sie möchte Vielfalt als kulturelle Bereicherung, sieht es fast schon als ein gelungenes Experiment, diesen Multikulturalismus, welcher die Homogenität verdrängt. Da betrachtet eine Bundesministerin das hiesige Volk als monoton, langweilig und überholt. Logisch sind ihre Darstellungen selbstverständlich nicht, denn mit der Farbenlehre scheint die Genossin ihre Probleme zu haben. Betrachtet man die äußere Erscheinung, so sind wir als Miteinander doch deutlich dunkler geworden.
Das Weiß in den Gesichtern wird seltener, aber auch mit Blick auf die politische Ideologie würden der 58-Jährigen einige Nachhilfestunden in Physik nicht schaden. Schließlich müssen Rot und Grün zusammenkommen, um sämtliche Varianten von Ocker und Eisen abzubilden. Beziehungsweise, die wohl von ihr beabsichtigte Intention, das „Rechtsextreme“ zu geißeln. Und tatsächlich entpuppt sich ihre Haltung als fanatisch, gefährlich und sogar rechtswidrig. Denn: „Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung“.
Gefährliche Diversität
Dieser Artikel 1 aus dem Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte ist genauso unmissverständlich wie Artikel 116 des Grundgesetzes. Die Souveränität des Staatsvolkes wird in Verbindung mit § 6 BVFG unter den Merkmalen von Abstammung, Sprache, Erziehung und Kultur garantiert. Die plumpe und naive Wiederholung einer Auffassung, dass Toleranz gegenüber sämtlichen Gästen aus allen Himmelsrichtungen „gut“ sei, wie es die Sozialdemokratin betonte, weil damit der Pluralismus und die Akzeptanz gestärkt werden, brüskiert nicht nur die Würde der eigenen Leute, sondern degradiert sie symbolisch wie metaphorisch zu jenen Kartoffeln, als welche man uns abwertend in manchen Sprachen der Welt bezeichnet.
Letztlich ist es keine Überraschung mehr, dass unsere sukzessive Isolation, das Ersetzen von Ursprüngen, Wurzeln und Heimat durch den Fremden wie Unbekannten das großangelegte Ziel einer Philosophie scheint, die sich aus historischer Kollektivschuld, aus einem Fetisch der Unterwürfigkeit, aus einem Minderwertigkeitskomplex speist. Das Paradoxon von Popper hat bereits beschrieben, dass der überbordende Respekt vor Diversität zu einem verhängnisvollen Bumerang wird. Bas warf aus, wir müssen ihn einfangen, statt uns erschlagen zu lassen.
Erinnert an Genozid-Konvention
Eine feindselige Rhetorik mit Blick auf das Immanente, Bewährte, Gewachsene lässt sich auch nicht mit jenem Eid vereinbaren, der auf das Mehren von Nutzen und das Wohle der Allgemeinheit gerichtet ist. Hier ward eine frühere Bundestagspräsidentin nicht nur fehl am Platz, sondern wird zum Risiko für Zukunft und Fortbestand. Man muss schon von sehr viel Verachtung, wenn nicht gar Hass erfüllt sein, propagiert die Co-Vorsitzende aus dem Willy-Brandt-Haus eine Agenda, die nicht mehr hinwegtäuschen kann über Realitätsverlust, Entzweiung und Distanz zum kleinen Mann.
Die Eliten arbeiten gegen die derzeit noch vorherrschende Mehrheit, tragen zu einer massiven Polarisierung bei, immerhin brandmarkt bereits die sogenannte Genozid-Konvention in Artikel II „Handlungen mit der Absicht, eine ethnische oder nationale Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“. Unser Ausverkauf erfolgt auf Raten, doch er dürfte eingeleitet sein. Wann stoppen wir diesen Wahnsinn von Autoaggression, welcher das christliche Abendland zum Schnäppchenpreis verhökert? Die Auswechslung beginnt mit der Ramadan-Beleuchtung und dem Regenbogen an die Stelle von Kreuz und Schwarz-Rot-Gold. Deutsche werden plötzlich zu „Nicht-Migranten“, zum Freiwild für Messerattentäter. Wehret den Anfängen!
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