Sterbehilfe: Junge Frau tötet sich nach Gruppenvergewaltigung durch Migranten
Screenshot YAS (YouTube)
Nach einer Gruppenvergewaltigung nahm sich die junge Spanierin Noelia Castello Ramos mittels Sterbehilfe gestern das Leben. Der Staat erlaubt den Opfern von Migrantengewalt, sich zu töten, weigert sich aber, die Täter angemessen zu bestrafen oder gar nicht erst ins Land zu lassen.
Noelia Castello Ramos, eine 25-jährige Frau aus Spanien, ließ sich gestern mittels Sterbehilfe töten. Weniger als 24 Stunden vor ihrem Tod wurde ein Fernsehinterview mit ihr veröffentlicht, anschließend ging der Fall in den Medien und sozialen Netzwerken viral.
Psychisch krank nach Vergewaltigung
Das Opfer wird getötet, die Täter sind frei
Noelia sprang aus dem fünften Stock eines Gebäudes. Sie überlebte den Suizidversuch, schwerverletzt, ist seitdem querschnittsgelähmt. Nun nahm sie heute Sterbehilfe in Anspruch.
Als diagnostiziert wurde, dass die Querschnittslähmung unumkehrbar ist, beantragte sie vor zwei Jahren Sterbehilfe. Ihr Vater klagte immer wieder dagegen, am Ende gewann sie. In den Niederlanden hätte sie sich für ihre Depressionen töten lassen dürfen, Spanien hat härtere Auflagen. Ihrem Antrag wurde aufgrund der Querschnittslähmung, der sehr starken Schmerzen und der Inkontinenz, die sie erdulden muss, stattgegeben.
Ihr Vater hatte mit der Unterstützung christlicher Organisationen versucht sich gegen die Entscheidung zu wehren. Ihre Mutter war auch dagegen, wollte aber für ihre Tochter bis zuletzt da sein. Die Prozedur wollte Noelia alleine, ohne das Beisein ihrer Familie, durchführen lassen, da sie niemanden sehen lassen wollte "wie sie ihre Augen schließt".
Mainstreammedien lassen oft den Teil mit dem sexuellen Missbrauch und mit der Art der beteiligten Täter aus.
What a difference a headline makes. pic.twitter.com/0ewgPZTIQO
— Jack (@j4ppleby) March 27, 2026
Auch im Falle der Gruppenvergewaltigung eines türkisch-/kurdischstämmigen Mädchens durch Syrer mit anschließender Bedrohung in einem Jugendzentrum in Neukölln hat die Linken-Bezirksstadträtin Sarah Nagel gemeinsam mit dem Jugendamt versucht, den Fall zu vertuschen, weil die Täter Muslime waren. Es passt nicht zum Mainstreamnarrativ, dass die Täter eben keine Peters, Maltes und Sörens waren. Wahrscheinlich werden die Täter nicht mit harten Strafen zu rechnen haben. Nagel hatte ein Jahr zuvor dem Ordnungsamt auch verboten, Verbundseinsätze mit der Polizei gegen arabische Clans durchzuführen, weil dies die armen Clans stigmatisieren würde - was zu Applaus bei ebenjenen Clans führte.
Es gibt den römischen Mythos der Lucretia, bei dem sie sich nach einer Vergewaltigung umbringt, um ihre Familienehre zu retten. Archaisch, könnte man denken, aber dies scheint die Denkweise zu sein, die den Mainstream dazu bewegt, die Opfer der Massenmigration still und heimlich zu entsorgen.
Auch andere junge Frauen wählen den Tod
Nun gibt es aber einen ähnlichen Fall in den Niederlanden: Die 17jährige Niederländerin Milou Verhoof nahm sich 2023 mittels Sterbehilfe das Leben, weil sie aufgrund sexuellen Missbrauchs seit ihrem 11. Lebensjahr unter Depressionen litt. Der erste Missbrauch wurde von jemandem aus ihrem Umfeld begangen, die nächsten während eines Psychiatrieaufenthalts von einem Mitpatienten. Es gibt allerdings keine öffentlich verfügbaren Informationen darüber, ob die Täter Migranten waren.
Die Niederlande erlauben Sterbehilfe ab einem Alter von 12, und sie erlauben auch Sterbehilfe bei seelischem Leid. Vor zwei Jahren nahm sich die 29jährige Zoraya ter Beek mittels Sterbehilfe das Leben, weil ihre Psychiater und Psychologen ihr sagten, sie sei austherapiert und ihre psychischen Probleme (nicht durch sexuellen Missbrauch hervorgerufen) würden niemals besser werden.
Die Frage bleibt, warum das Medizinsystem bereit ist, junge, teils aufgrund traumatischer Erlebnisse psychisch erkrankte Frauen in den Tod zu schicken, nie ins System eingezahlt habende, überraschend vitale Migranten aber eine Rundumversorgung zukommen zu lassen.
Sterbehilfe wird global normalisiert
In Kanada ist Sterbehilfe mittlerweile die vierthäufigste Todesart, jeder 20. Todesfall geht auf das Konto von MAID, also "medical assistance in dying". Fairerweise muss gesagt werden, dass dies überwiegend körperlich unheilbar Erkrankte betrifft. Das Angebot nehmen überdurchschnittlich Weiße in Anspruch. Nun hat das nicht direkt mit Migration und der Gewalt durch diese zu tun, zeigt aber, dass Weiße wahrscheinlich individualistischer und atomisierter sind, während Nichtweiße sich auf die eigene Familie stützen können. Was uns zur Diskussion dazu bringt, dass dies ein weiteres Symptom dafür ist, dass starke Familien- bzw. gar Clanstrukturen nicht kompatibel sind mit dem Individualismus der Europäer, der nun einmal einer der Hauptmotoren für die konkurrenzlose Innovationskraft des Westens war, einem Individualismus, der auch die Grundlage unserer Rechtssysteme bildet, die von Migranten oft eher nicht respektiert werden. Hier wäre es nötig, noch mehr nachzuforschen. Nichtsdestotrotz, es läuft daraus hinaus, dass Weiße ihr Leben eher bereit sind zu beenden, vielleicht auch aufgrund der verbreiteten Irreligiosität und dem Pflichtbewusstsein gegenüber der Gesellschaft, niemandem zur Last fallen zu wollen.
Strafe statt Opfervernichtung
Liebe Leserin, liebe Leser: Vielleicht kennen sie aus eigener Erfahrung, dass es der eigenen Heilung nach traumatischen Erlebnissen hilft, wenn die Täter auf irgendeine Art und Weise angemessen bestraft werden. In Anbetracht dessen, dass reale, oft durch Migranten ausgeübte Vergewaltigungen so gut wie straffrei bleiben, "Hass im Netz" oder Kritik an der Regierung drakonisch verfolgt werden, kann nur der Gedanke aufkommen, dass in den Augen der Eliten manche Leben weniger wert sind als andere.
Der Wunsch nach dem Import von immer mehr Migranten wiegt offenbar mehr als das Leben und die Gesundheit der Einheimischen.
Noelias Täter werden weiterhin auf freiem Fuß sein. Sie haben ihr gesamtes Leben vor sich und werden auf Steuerzahlerkosten durchgefüttert.
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