Öffentlich geförderte Narrative

Stellenabbau bei 'Correctiv': Vertrauen auf Propaganda durch linke Medien

Medien
Symbolbild: Magnific; Screenshots von correctiv.org; Komposition: Der Status

Correctiv kündigt eine strategische Neuaufstellung an: Stellenabbau, neue Digitalprodukte, ein Umbau der Bewegtbild-Sparte und mehr Community-Beteiligung. Zugleich sorgt die öffentliche Förderung weiter für politische Kontroversen.

Ein Beitrag aus unserer Kooperation mit JouWatch

Die linke Lügenschleuder „Correctiv“ sieht sich nach eigenen Angaben zu einer “strategischen Neuaufstellung” gezwungen. Konkret bedeutet das Stellenabbau, neue Digitalprodukte, ein Umbau der Bewegtbild-Sparte und mehr Beteiligung der „Community“ bei Recherchen und Faktenchecks. Die Neuheit wäre allerdings, wenn „Corectiv“ überhaupt einmal Recherchen und Faktenchecks betreiben würde. Bisher ist das Portal eher dafür berüchtigt, mehr oder weniger frei erfundene Geschichten, am bekanntesten natürlich die über angebliche rechte Potsdamer „Geheimtreffen“, künstlich aufzubauschen. Ziel der Umstellungen sei, den gemeinwohlorientierten Journalismus durch Produktentwicklung und eine Anpassung des spendenbasierten Geschäftsmodells zukunftsfähig zu machen. „Als gemeinwohlorientiertes Medienunternehmen sind wir gleichzeitig dazu angehalten, mit Spenden und Fördermitteln wirtschaftlich sorgsam umzugehen – aber eben auch Spielräume für unternehmerische Innovation zu nutzen“, erklärte „Chief Development Officer“ Florence Wild.

Faktenchecks würden künftig konsequenter mit Community-Beteiligung und systematischer Datennutzung verbunden, etwa über die Plattform Faktenforum, hieß es weiter. Hintergrundrecherchen zu Big-Tech-Themen wie Plattformregulierung und dem Digital Services Act sollen künftig in der Investigativredaktion angesiedelt werden. „Publisher“ David Schraven begründet den Schritt mit der zunehmenden Verbreitung von Desinformation, die „eine massive Skalierung von Faktenchecks und Medienbildung“ erfordere. Für Anfang 2027 wurde eine eigene App angekündigt, mit der Nutzer stärker in Recherchen eingebunden werden sollen. „Die Zukunft des Journalismus liegt in der Community, davon sind wir überzeugt“, verkündete Wild.

Weitere finanzielle Unterstützung durch Steuergelder natürlich gesichert

Mit “Community“ ist hier die auf Linie gebrachte, offenbar ausreichend infiltrierte Gemeinschaft der selbstgleichgeschalteten linken Mainstreamedien gemeint, die ganz von alleine einen Großteil der Propaganda betreiben, die “Correctiv“ anfangs selbst betreiben musste – und mit “Journalismus“ die übliche einseitige Agitation und Hetze. Die “Vernetzung“ zeugt dabei vom Filz des tiefen Linksstaats, der sich gegen freie Meinungsäußerung und kritische Berichterstattung verschworen hat: Ein Portal, das sich völlig diskreditiert hat und dessen Mitarbeiter lächerliche Operettentitel wie „Publisher“ und „Chief Development Officer“ führen, will nun also noch mehr mit der eigenen linksverstrahlten Community interagieren und „Desinformationen“ bekämpfen, obwohl es selbst zu deren größten Verbreitern gehört.

Die weitere Unterstützung der Bundesregierung ist „Correctiv“ dabei immerhin sicher. Auf Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion, ob man die Förderung nach den jüngsten juristischen Niederlagen von „Correctiv“ einstellen wolle, hieß es: „Nein. Projektförderungen sind regelmäßig inhaltlich, personell und organisatorisch abgegrenzt von den sonstigen Tätigkeitsbereichen der Zuwendungsempfänger“. Das Urteil stehe schon daher in keinem direkten Zusammenhang zur Projektförderung. Eine institutionelle Förderung von Correctiv finde nicht statt. Zudem seien der Bundesregierung „keine entsprechenden Fälle bekannt“, in denen Publikationen der Regierung oder vom Bund geförderte Projekte die Falschaussage übernommen hätten, dass bei dem Potsdamer Treffen über einen „Masterplan“ zur Ausweisung deutscher Staatsbürger gesprochen worden sei. Zudem verfüge man über „keine Kenntnisse hinsichtlich einer nicht zweckentsprechenden Verwendung der für eine Zuwendung bewilligten Mittel.“ Die zweckentsprechende Nutzung werde durch die Zuwendungsempfänger nachgewiesen und von Behörden überprüft. Auf den Linkstaat kann „Correctiv“ sich also weiter verlassen. Sonst glaubt dieser pseudojournalistischen Kloake allerdings niemand mehr.


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