EU-Medienskandal:

600.000 Euro für OCCRP: EU-Wahlmanipulation mit Steuergeld?

Medien
OCCRP-Gründer Drew Sullivan in zensierter NDR-Dokumentation

Ein brisanter Bericht der Berliner Zeitung und die Enthüllungen des AfD-Abgeordneten Petr Bystron erschüttern Brüssel. Direkt nach der EU-Wahl 2024 überwies die EU-Kommission 604.269,23 Euro an das umstrittene Mediennetzwerk OCCRP.

In Deutschland gehören Spiegel, Süddeutsche Zeitung, Die Zeit dazu – also genau jene Medien, die im Wahlkampf massiv gegen EU-kritische Politiker Stimmung machten. Selbst US-Medien wie The Gateway Pundit berichten bereits über den Skandal.

OCCRP-Mann gesteht: "Verantwortlich für 5 oder 6 Regierungsstürze"

Drew Sullivan, Mitgründer von OCCRP, prahlte in einer bislang zensierten NDR-Dokumentation mit der Schlagkraft seines Netzwerks.

Wörtlich erklärte er: „We’ve probably been responsible for about five or six countries changing over from one government to another government … prime ministers indicted or thrown out.“

Außerdem rühmte er sich, dass OCCRP 10 Milliarden Dollar für Regierungen zurückgeholt habe – bei nur 50 Millionen Dollar Kosten. Ein Return von 20.000 Prozent. Diese Aussagen zeigen klar: OCCRP versteht sich nicht als neutrale NGO, sondern als Instrument geopolitischer Einflussnahme.

USAID als Geburtshelfer

OCCRP wurde mit US-Regierungsgeldern gegründet.

Von Beginn an floss Geld über das US-Außenministerium und USAID. Schlüsselpositionen müssen bis heute von US-Behörden genehmigt werden. Selbst OCCRP räumt ein, dass es ohne US-Geld nicht existieren würde. Donald Trump stoppte die Finanzierung über USAID – die EU sprang nun ein.

Wahlmanipulation in Serie

2019 stürzte die „Ibiza-Affäre“ die FPÖ-Regierung in Österreich.

Spiegel und Süddeutsche Zeitung spielten die Hauptrolle – die FPÖ brach bei der EU-Wahl von 26 Prozent in den Umfragen auf 17,2 Prozent im Endergebnis ein.

2024 folgte die „Voice of Europe“-Kampagne.

Spiegel, Die Zeit und Deník N beschuldigten EU-kritische Politiker in sechs Ländern, „Agenten Moskaus“ zu sein. Beweise wurden nie vorgelegt. Es war eine koordinierte Kampagne, die Kriegsgegner und Oppositionelle diskreditierte.

Menschenjagd gegen Petr Bystron

Besonders hart traf es den AfD-Spitzenkandidaten Petr Bystron.

Auf Grundlage der OCCRP-Berichte musste er bereits 23 Hausdurchsuchungen erdulden – in Wohnungen, Büros, Ferienhäusern, sogar bei Freunden und Angestellten. Ergebnis: kein einziger Beweis, keine Anklage. Bystron spricht von einer Menschenjagd.

Fazit: Staatlich bezahlte Presse unter NGO-Maske

OCCRP ist kein unabhängiges Netzwerk, sondern staatlich finanzierte Presse.

Mit EU-Steuergeld werden Regierungen gestürzt, Wahlen beeinflusst und Oppositionelle diskreditiert. Der Skandal um die Zahlung von 600.000 Euro nach der EU-Wahl könnte sich als der größte Medienskandal der Nachkriegszeit entpuppen.


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