MSC: Stocker & NATO-Beate bauen mit Soros an 'neuer Weltordnung'
Hintergrund: Wikimedia Commons, CC0; Stocker/Soros & Meinl-Reisinger/Soros: Instagram/Alex Soros (Bildzitat); Komposition: Der Status.
Aktuell findet wieder die "Münchener Sicherheitsheitskonferenz" (MSC) statt, für die Ömpel-Regierung sind ÖVP-Kanzler Christian Stocker & NEOS-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger vor Ort. Bereits im Vorfeld fiel Stocker mit dem entlarvenden Sager auf, dass man dort die "neue Weltordnung" mitgestalten wolle. Im Laufe des Gipfels trafen sich dann beide Regierungsvertreter zu mutmaßlich fruchtbaren Gesprächen mit Alex Soros.
Stocker, Soros & die "neue Weltordnung"
Während man beim Volk den Sparstift ansetzt, lebt die schwarz-rot-pinke Regierung auf großem Fuß. Gerade bei Auslandsreisen heißt's "Klotzen statt Kleckern". Hier ein Notenblatt nach New York bringen, da ein paar Millionen an die Ukraine verteilen, dort mal zum Weltklimagipfel jetten. Nun ist die "Münchener Sicherheitskonferenz" (MSC) dran, nach seinem Trip zum WEF-Gipfel in Davos lässt sich Christian Stocker (ÖVP) auch dort blicken. Vorab erklärte der schwarze Kanzler des eigentlich neutralen Österreichs, dass man "kein blinder Fleck in der Verteidigungslandschaft Europas" sein will. Außerdem möchte er eine "neue Weltordnung" mitgestalten und zu deren "Gewinnern" gehören.
Davon abgesehen, dass dies für eine Regierung, die nach einer Pleiten-, Pech- & Pannenserie die Umfragen aktuell sprichwörtlich "nimmer hoch gewinnt", übertrieben ambitioniert klingt, dauerte es nicht lange, bis deutlich wurde, wie man sich dieses "mitgestalten" vorstellt. Denn Stocker traf sich auf der MSC mit Alex Soros, dem nunmehrigen Chef über das globalistische Stiftungsnetz "Open Society Foundations" (OSF). Dieser bedankte sich bei Stocker u.a. für dessen "starke Unterstützung" der heimischen Präsenz der "Central European University" (CEU). Die im Volksmund auch als "Soros-Uni" bezeichnete Einrichtung verlagerte ihren Sitz vor einigen Jahren von Budapest nach Wien.
Glad to meet Austrian Chancellor @_CStocker and hear his strong support for @ceu’s presence in Austria and the EU, along with his clear commitment to ensuring that the Western Balkans are not left behind in the EU accession process. 🇦🇹 🇪🇺 pic.twitter.com/Bfu1K9ejxS
— Alex Soros (@AlexanderSoros) February 16, 2026
NEOS-Beate diniert mit Soros
Aber auch die Bilderbergerin & NEOS-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, die angeblich gar nicht wissen will, wie Verschwörungen gehen, wollte da nicht hintanstehen. Auf den Bildern, welche Soros in sozialen Medien teilte, sieht man die beiden im freundschaftlichen Gespräch im Umfeld des "OSF-ECFR-Abendessens". Beim sogenannten "European Council on Foreign Relations" (ECFR) handelt es sich um eine ebenso transatlantisch wie globalistisch ausgerichtete Denkfabrik, bei dem George Soros - der leidenschaftliche Regime-Changer & Währungsspekulant leitete die Globalisten-Dynastie über Jahrzehnte - ebenfalls als eines der Gründungsmitglieder fungierte.
Alex als nunmehrige Chef des Stiftungsnetzes legte die Beschreibung betont kryptisch an: "Bei dieser etablierten Tradition bringen wir politische Führer von beiden Seiten des Atlatniks zusammen. Auch wenn wir wissen, dass die transatlantische Partnerschaft nicht mehr ihre vorherige Form annehmen wird, arbeiten wir bereits daran, was als nächstes kommt. Amerika war stets am Besten und Mächtigsten, wenn es starke Allierte und Freunde hatte. Denn es gibt keinen Mangel an globalen Herausforderungen, denen wir gemeinsam entgegentreten müssen." Was die Außenministerin eines neutralen Landes bei solch einem Netzwerk-Dinner zu suchen hat, mögen die Götter wissen.
Österreichs Außenministerin @BMeinl beim Dinner von Alex Soros in München. Ja, von diesem Alex Soros.#neuwahl @neos_eu pic.twitter.com/ptJFIFmbOU
— Richard Schmitt (@Schmitt_News) February 15, 2026
Auf "gute Freunde" mit ÖVP-Kanzlern
Die Treffen heimischer Regierungsvertreter mit dem Nachwuchs-Globalisten von Welt haben längst Tradition, gerade im MSC-Umfeld. Im Vorjahr amtierte noch Ex-Kanzler Alexander Schallenberg, dessen Familie historisch enge Beziehungen zur Freimaurerei hat, interimistisch als Übergangskanzler, inzwischen ist er selbst Teil eines umstrittenen Globalisten-Thinktanks. Er schrieb damals zum innigen Umarmungsbild: "Ein Siko-Besuch wäre nicht komplett ohne ein Treffen mit meinem guten Freund Alex Soros" - Der Status berichtete. Schon dessen ÖVP-Kanzlervorgänger Sebastian Kurz hatte George & Alex Soros mehrmals zu Strategie- & Vernetzungsgesprächen im Kanzleramt empfangen.
Regelmäßig über den Weg läuft man sich auch alljährlich nicht nur in Davos, sondern auch in Alpbach im August. Beim dortigen Globalisten-Treff geben diverse Minister stets ihr Stelldichein. Die Präsidentschaft des "European Forum Alpbach" hatten in diesem Jahrtausend stets ÖVP-Persönlichkeiten inne: Auf Ex-Vizekanzler Erhard Busek (2000-12) folgten Ex-EU-Kommissar Franz Fischler (2012-20) und Erste-Stiftung-Chef Andreas Treichl, in den 90ern einst Mitglied im ÖVP-Parteivorstand (2021-24). Aktuell leitet die Geschicke dort der schwarze Linksausleger & langjährige EU-Parlamentarier Othmar Karas. Das Soros-Netz gilt als Alpbach-Premiumpartner.
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