Diverse Österreich-Bezüge ruchbar

Kickl zu Epstein-Files: Wahrheit über 'perverse Globalisten' offenlegen!

Globalismus
Hintergrund: Freepik; Epstein: U.S. Virgin Islands, Department of Justice, Wikimedia Commons (public domain); Kickl: (C) Alois Endl; Komposition: Der Status.

Seit Wochen schockieren ständig neue Enthüllungen aus den "Epstein Files", in etlichen Ländern kam es bereits zu Ermittlungen und Rücktritten. Doch hierzulande tun Behörden weiter so, als wäre man eine Insel der Seligen, obwohl diverse Österreich-Bezüge ruchbar sind. Gerade vor dem Hintergrund, dass sich wirtschaftliche & politische Abhängigkeiten aus den Machenschaften dieses Netzwerkes ergeben haben könnten, erneuert FPÖ-Chef Herbert Kickl nun die Forderung nach einer vollständigen Aufarbeitung.

Überall Rücktritte - hierzulande Schweigen

In den illustren Machenschaften des global vernetzten US-Sexualstraftäters, bei dessen Ableben sich weiterhin zahlreiche Zweifel um das öffentliche Suizid-Narrativ ranken, ist Österreich nicht nur eines von weltweit rund 200 Staaten, sondern mittendrin. Der Status berichtete bereits, dass Epstein u.a. Geld auf heimischen Konten geparkt haben soll, sich einst für den Ankauf eines noblen Palais am Wiener Schottenring interessierte, eine Einladung für VIP-Karten am "Life Ball" hatte und in Kontakt mit einflussreichen Österreichern gestanden haben soll.

Zudem besaß Epstein einst einen gefälschten österreichischen Pass, bei den Details dazu mauert die Regierung seit Monaten, u.a. in der Antwort auf eine FPÖ-Anfrage. Auch sonst scheint man von Seiten des offiziellen Österreichs eher Gras über die Sache wachsen lassen zu wollen: Anders als in Frankreich gibt's keine Sondereinheit, welche die gesamten Akten auf mögliche Straftaten mit Bezug zum jeweiligen Land überprüft. Dort gab es - ebenso wie in Großbritannien, Norwegen oder der Slowakei - auch bereits hochrangige Rücktritte von Personen mit Verstrickung in den Epstein-Dunstkreis.

Volk hat "Recht auf volle Wahrheit"

Nun meldete sich FPÖ-Chef Herbert Kickl mit einem eindrücklichen Appell zu Wort: "Das Epstein-Netzwerk ist offenbar riesig. Jeden Tag tauchen neue Promis und mächtige Strippenzieher auf, die in die abscheulichen, dreckigen Machenschaften verwickelt sind. Mitglieder der selbsternannten Elite und Repräsentanten der „ehrenwerten Gesellschaft“ fliegen der Reihe nach als abscheuliche Widerlinge auf. In ihrer Welt gilt offenbar, dass Geld und Macht ein Freibrief dafür sind, sich alles erlauben zu können, und sei es noch so dreckig. [...] Die Bevölkerung hat ein Anrecht darauf, die volle Wahrheit über die perversen Globalisten zu erfahren."

Das heiße konkret: "Die Epstein-Files müssen von der ersten bis zur letzten Seite aufgearbeitet werden. Keiner dieser Verbrecher darf ungestraft davonkommen. Alle Österreich-Bezüge müssen systematisch offengelegt werden." Notfalls werde das ein freiheitlicher Regierungschef nach einem Machtwechsel in Wien in die Hand nehmen. Insbesondere erhofft sich Kickl davon weitreichende Erkenntnisse bis hin zur Erklärung von Entscheidungsprozessen: "Wer kann so naiv sein zu glauben, dass aus diesen abartigen Verbindungen dieses Missbrauchsnetzwerks heraus keine politischen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten entstanden sind?"

+++ Folgt uns auf Telegram: t.me/DerStatus & auf Twitter/X: @derStatus_at +++

Dir gefällt unsere Arbeit? Unterstütze uns jetzt mit deiner Spende, damit wir weiterhin berichten können!

Kontoinhaber: JJMB Media GmbH
IBAN: AT03 1500 0043 9102 6418
BIC: OBKLAT2L
Verwendungszweck: Spende

Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten