Vor allem in Berlin juckt's: Rekordanstieg der Syphilis-Infektionen
Während Politik und Medien weiter beschwichtigen, erlebt Deutschland ein Comeback fast vergessener Krankheiten. Die Syphilis erreicht mit über 9500 Fällen 2024 einen traurigen Höchststand. Ein alarmierendes Symptom verdrängter Ursachen.
Ein Beitrag aus unserer Kooperation mit JouWatch
Alarmierender Anstieg in Deutschland
Während der deutsche Linksstaat vor fünf Jahren in einem beispiellosen politischen Hexensabbat eine pandemische Massenhysterie wegen eines unauffälligen und harmlosen Erkältungsvirus durchexerziert hat, wird der Infektions- und Seuchenschutz ebenso mit Füßen getreten wie der Grenzschutz, wenn es um das politische Glaubensbekenntnis der segensreichen ungezügelten Migration und ihre Folgen geht. Obwohl hier nicht nur Anzeichen, sondern klaren Beweise für eine gigantische Gesundheitsgefährdung der Öffentlichkeit vorliegen, darf über die Ursachen natürlich nicht weiter geredet werden. Zunehmen seit Jahren eigentlich in Deutschland so gut wie ausgestorbene Infektionen und vor allem Geschlechtskrankheiten parallel zur anhaltenden "Bevölkerungsveränderung" deutlich zu. Eine dieser reimportierten Heimsuchungen ist die Syphilis. Die Zahl der Fälle hat in Deutschland im Jahr 2024 erneut einen neuen traurigen Höhepunkt erreicht: Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) wurden im vergangenen Jahr 9.519 Infektionen gemeldet – ein Plus von nochmals 3,9 Prozent gegenüber den 9.159 Fällen aus 2023.
Übertragung trotz guter Behandelbarkeit
Auch diese neue Benchmark unterstreicht einen besorgniserregenden Trend: Die sexuell übertragbare Krankheit breitet sich weiter aus, obwohl sie gut behandelbar ist. Syphilis, auch Lues genannt, wird durch das Bakterium Treponema pallidum verursacht. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, aber auch über Blut oder von der Mutter auf das Kind während der Schwangerschaft. Die Erkrankung verläuft in drei Phasen: Zuerst entsteht ein schmerzloses Geschwür am Infektionsort, gefolgt von Hautausschlägen. In der späten Phase können schwere Schäden am Nervensystem, Herz und Blutgefäßen entstehen – mit potenziell tödlichen Folgen. Glücklicherweise heilt Antibiotika wie Penicillin die Infektion vollständig, doch ein früher Test ist entscheidend. Eine einmalige Erkrankung schützt jedoch bei dieser Krankheit leider nicht vor Neuinfektionen. Besonders betroffen sind Männer: Sie machen 92,4 Prozent der Fälle aus, Frauen nur 7,6 Prozent.
Kein Wort über die Ursachen
Auch wenn es die Medien, die schmallippig über diese Entwicklung berichten, verschweigen, so fällt diese neue Gesundheitsbedrohung natürlich nicht vom Himmel, sondern sie wandert gemeinsam mit Menschen aus den Herkunftsgebieten ein, in denen Syphilis häufig ist oder gar den Status einer geheimen Volkskrankheit (so wie bis ins frühe 20. Jahrhundert hinein auch in Mitteleuropa) hat. Abgesehen davon, dass die Behandlung in Deutschland natürlich zulasten des Gesundheitssystems geht, reflektiert die statistische Zusammensetzung der Betroffenen ziemlich genau das demografische Profil der Zuwanderer: Jung, männlich, mit sexuell starkem Triebverlangen und hoher Promiskuität. Auch die regionale Verteilung innerhalb Deutschlands lässt Rückschlüsse auf die Flüchtlingsdichte zu; so zeigen die Syphilis-Hotspots klare Unterschiede: In Berlin liegt die Inzidenz bei 35,7 Fällen pro 100.000 Einwohner, in Hamburg bei 30,3 – während etwa Brandenburg im Vergleich dazu mit 4,5 pro 100.000 den niedrigsten Wert aufweist.
Verschleierung der Risikogruppe
Über die Ursachen äußern sich Politik, Behörden, Mainstreammedien und Funktionsexperten wie üblich nur unter krampfhaft bemühter Ausblendung des Elefanten im Raum: Das RKI etwa interpretiert seine Datenerhebungen als Hinweis auf "zunehmend lockere Sexualpraktiken", die verstärkt würden "durch Apps und Partyszene". Außerdem ist – natürlich – die Impfmüdigkeit schuld: So sinke die Impfrate gegen andere Infektionskrankheiten, was die Sensibilität mindert. Doch, O frohe Botschaft: Die Prävention sei "einfach und effektiv". Also alles ganz easy – und kein Wort über die wahren Ursachen eines von unzähligen Problemen, die ohne Not über und nach Deutschland gebracht wurden: Kondome verwenden, regelmäßige Tests machen – vor allem bei Risikoverhalten – und Partner informieren. Schwangere sollten früh getestet werden. Ob diese Hinweise auch auf Arabisch veröffentlicht werden?
(Anmerkung der Status-Redaktion: Der Anstieg dürfte multifaktoriell begründet sein und nicht nur an der Migration liegen. Der größte Teil der Infektionen entfällt in der Tat auf schwule Männer, weswegen die Erklärung, dass aufgrund der besseren Prophylaxe- und Behandlungsoptionen bei HIV wie PrEP immer öfter auf Kondome verzichtet wird bei dieser Gruppe einleuchtend ist. Es gibt aber auch einen leichten Anstieg bei heterosexuellen Personen. Gleichzeitig sind Heterosexuelle oft über Geschlechtskrankheiten und was Risikoverhalten konstituiert schlechter aufgeklärt als Homosexuelle und testen sich weniger, ihr Sexualverhalten allgemein ist jedoch meist weniger riskant.)
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