'Sie logen über alles': US-Komiker rechnet nach Impfschaden ab
Screenshot: X
Lange Zeit war Jimmy Dore ein linksliberaler Vorzeige-Komiker, doch die Erfahrungen aus der Corona-Zeit brachten ihn zum Umdenken. Der letzte Groschen fiel bei ihm, als er nach seiner eigenen experimentellen mRNA-Spritze eine schwere Nebenwirkung erlitt und ihm sein Arzt das vermeintlich so böse Ivermectin zur Behandlung verschrieb. Der kurze Clip, in dem Dore nun mit den Halb- und Unwahrheiten des Establishments abrechnet, geht in sozialen Medien viral.
Eigener Impfschaden als Denkanstoß
Obwohl der freiheitsliebende Komiker und Polit-Kommentator Jimmy Dore bereits 2020 mit Lockdown- & Masken-Pflichten etwas fremdelte, vertraute er den Heilsversprechen der Pharma-Industrie zum Impf-Experiment. Mit schweren Folgen kurz nach dem Stich, die von Fieber & Gelenkschmerzen und Erschöpfung bis zu einer Hirnhautentzündung reichten. Nachdem für ihn ein Zusammenhang denkbar schien, meldete er sich freiwillig bei einer Studie zur Behandlung von Impfschäden an - es war die große Kehrtwende.
Denn der behandelte Arzt verschrieb sogleich Ivermectin, wogegen Dore zunächst protestierte. Schließlich habe er überall vernommen, es handle sich um eine "Pferdepaste". Der Mediziner wies ihn darauf hin, dass es vielmehr ein "Wundermittel" sei, dessen humanmedizinischer Gebrauch einen Nobelpreis einheimste. Tatsächlich schlug das Medikament bei ihm an. Und so stellte er sich die Frage: "Wenn sie schon darüber lügen, worüber lügen sie dann noch?"
Jimmy Dore on the Covid narrative: "What woke me up was that I got vaccine injured."
— Wide Awake Media (@wideawake_media) December 20, 2025
"I was like, well, if they're lying about this, what else are they lying about? And it turns out... they were lying about everything."
"They lied about masks, they lied about herd immunity,… pic.twitter.com/tayfZ2pfBQ
Corona-Regime "hat über alles gelogen"
Daraufhin folgte laut eigenen Angaben die große Erkenntnis: "Es sollte sich herausstellen, sie haben über alles gelogen. Über Masken, über Herdenschutz, über natürliche Immunität, über Lockdowns. Es gab nichts, worüber sie nicht logen." Dabei sei das Ausmaß des Schwindels so groß, dass viele Leute "nicht begreifen wollen, dass sie in derartig großen Stil belogen wurden."
Dies hält er auch für einen Selbstschutz-Mechanismus vieler Menschen: "Solange die Menschen nicht zugeben können, wie umfassend sie belogen wurden, müssen sie sich auch nicht eingestehen, die sie sich ebenfalls wie Monster verhalten haben. Also ignorieren sie das einfach und sagen: 'Ach, Covid ist vorbei'. Dann müssen sie sich nicht damit auseinander setzen. Der anderthalbminütige Clip von "Wide Awake Media" wurde inzwischen allein auf X tausende Male geteilt.
Pandemie als "Umverteilung nach oben"
Die Corona-Erfahrung sorgte bei Dore auch für Entfremdung von vielen früheren Weggefährten. Auch weil er feststellen musste, dass selbst er als "Impfgegner" beschimpft wurde, bloß weil er seien eigenen Impfschaden zur Sprache brachte. Auf seiner Homepage veröffentlichte er bereits vor geraumer Zeit ein Special ("Covid Lies Are Funny"), wo er die offizielle Corona-Erzählung aufs Korn nimmt.
Der freie Journalist Thomas Oysmüller charakterisiert das Programm am TKP-Blog so: "Er wirft Anthony Fauci, den Medien und Politikern vor, Lügen verbreitet zu haben – von der Herkunft des Virus über Maskenpflicht und Lockdowns bis hin zu den Impfversprechen. In Wahrheit sei Covid die größte Umverteilung von Vermögen nach oben in der Geschichte der Menschheit gewesen: Milliarden flossen an Pharma-Konzerne, während Arbeiter leiden und zahlen mussten."
"Beide Parteien dienen der Oligarchie"
Spannend ist indes auch der generelle politische Wandel von Dore. In der Vergangenheit unterstützte er mehrfach Kandidaten der US-Demokraten, freute sich aber als linker Komiker darüber, wenn republikanische Präsidenten ihm Munition lieferten. Doch inzwischen hält er beide US-Großparteien für verkommen, wie er einst gegenüber Tucker Carlson erklärte: "Die Menschen müssen begreifen, dass beide Parteien nicht auf ihrer Seite sind. Sie dienen nur einer Oligarchie."
Bei den "Dems" käme noch hinzu, dass sie woke Identitätspolitik betreiben, um sich nicht drängenden Fragen wie sozialer Gerechtigkeit widmen zu müssen: "Das ist es, was Identitätspolitik ist - eine große Ablenkung. Ich witzle manchmal: Wenn wir 1860 hätten, würden die Demokraten sich dafür rühmen, den ersten Transgender-Sklavenbesitzer in ihrem Reihen zu haben." Ein burlesekes Gedankenspiel - aber fürwahr eines, das sitzt.
+++ Folgt uns auf Telegram: t.me/DerStatus & auf Twitter/X: @derStatus_at +++
Dir gefällt unsere Arbeit? Unterstütze uns jetzt mit deiner Spende, damit wir weiterhin berichten können!
Kontoinhaber: JJMB Media GmbH
IBAN: AT03 1500 0043 9102 6418
BIC: OBKLAT2L
Verwendungszweck: Spende