Wird man so den Ladenhüter los...?

'Sehr effektiv': Alljährliche Corona-Impf-Propaganda setzt wieder ein

Corona
Symbolbild: Freepik

Die große Corona-Hysterie ist abgeklungen, ohne dass über 3 Jahre nach dem Ende des brutalen Maßnahmen-Diktats eine echte Aufarbeitung stattgefunden hätte. Die mangelhaft wirksame, aber nebenwirkungsreiche Spritze ist seither längst zum Ladenhüter geworden. Das hält die üblichen Verdächtigen aber nicht davon ab, jeden Herbst wieder zu behaupten, wie wirksam doch eine "Auffrischung" mit dem vermeintlichen Wundermittel sei, und welche unfassbare Wirksamkeit dieses doch hätte.

Sie trommeln wieder für mRNA-Spritze

Wenn man diese Nachrichten liest, wähnt man sich im falschen Jahr. Die versammelten Mainstream-Medien, die während den brutalen Grundrechtseinschränkungen und der öffentlichen Hetze gegen Vermeider des Impf-Experiments den Regierungs-Lautsprecher gaben, sind wieder in ihrem Element. Sie gerieren sich auch 2025 als Marktschreier für die Corona-Präparate, nach denen schon lange kein Hahn mehr kräht. Alle verbreiten sie einmal mehr das Mantra der angeblich notwendigen nächsten Dosis der umstrittenen mRNA-Therapie.

Die "Krone" zitiert hierbei einen Wiener Mediziner bei einem Gespräch auf Vermittlung des "Österreichischen Verbandes der Impfstoffhersteller" (ÖVIH), wonach "ein Drittel der Bevölkerung oder mehr jetzt eine klare Indikation zur Aufrrischung" habe. Der "Standard" zitiert noch ausführlicher dessen Stellungnahme, wonach diese "weltweit viele Menschenleben gerettet" habe. Zwar hat sich auch der Stichwortgeber vom Märchen des Infektionsschutzes verabschiedet. Aber das Mantra der "Effektivität in Hinblick auf einen schweren Verlauf" stimmt auch dieser wieder an. Zumindest in den ersten 4-6 Wochen liege die "Impfwirksamkeit" bei "bis zu 80 Prozent".

Milde Verläufe längst der Normalfall

Freilich finden "schwere Verläufe" schon länger nicht mehr statt. Nachdem selbst beim Wildtyp über 99,9% der gesunden Menschen im arbeitsfähigen Alter das vermeintliche Todesvirus überlebten, war spätestens mit dem Ausbreiten der milden Omikron-Variante die Angstmache nicht mehr aufrecht zu erhalten. Die europaweit einzigartige allgemeine Impfpflicht endete für die Systemparteien im Glaubwürdigkeits-Fiasko: Außer der FPÖ, die für die Freiheit stimmte, hatten alle Parlamentsfraktionen für den Zwang getrommelt, der keine Lenkungseffekte hatte und dann ohne Scharfstellung zähneknirschend wieder abzuschaffen war.

Seither hatten alle Folgestämme des Virus prinzipiell fast ausschließlich milde Verläufe zur Folge - daran ändert auch der Schocker-Name "Frankenstein" für die jüngste Mutation nichts. In der "Kleinen Zeitung" zitiert man immerhin ausnahmsweise eine abweichende Medizinerin, die aber ebenfalls zum Corona-Stich rät. Argumentiert mit steigenden Infektionszahlen, wie sie allerdings in der Erkältungszeit ganz normal sind. Am besten solle man sich bei der Gelegenheit gleich auch die Grippe-Spritze reinpfeifen. Und Österreich ist kein Einzelfall: Im benachbarten Deutschland behauptet der "Stern" aktuell eine angebliche hohe Sicherheit für Schwangere... 

Millionen Dosen landeten im Müll

Dass die Österreicher nun plötzlich wieder die Impfzentren stürmen, gilt als ausgeschlossen. Aber die Systemparteien und die EU-Kommission haben unser Land in eine missliche Lage manövriert. Dank der Pfizer-Knebelverträge gibt es weiterhin jährliche Abnahmepflichten. Für Österreich werden daher auch in diesem Jahr satte 1,5 Mio. Corona-Präparate geliefert - Kostenpunkt: Mindestens 44 Mio. Euro. Bis Mitte September hatten sich allerdings laut E-Impfpass gerade einmal 10.435 Menschen eine solche Spritze verabreichen lassen.

Im krassen Gegensatz dazu stehen die Unmengen an Corona-Spritzen, die ungenützt nach Ablauf des (verlängerten) Haltbarkeitsdatums bleiben. Über 18 Mio. Dosen wurden bereits vernichtet, weitere 10 Mio. ans Ausland gespendet. Dazu kommen noch 545.000 Dosen, die sich im Vormonat aktuell in Lagerbeständen befanden, ohne große Aussicht, jemals gebraucht zu werden. Im gleichen Atemzug wirbt die Pharma-Lobby zudem für den Einsatz des teuren Pfizer-Corona-Medikaments Paxlovid. Wie Der Status bereits im Vorjahr berichtete, wurden auch dort bereits über 8.000 Packungen und somit wohl ebenfalls mindestens 10 Mio. Euro vernichtet.

Hausmittel keine "Schwurbelei" mehr... 

Aller guten Dinge sind allerdings drei: Denn neben Spritzen und Pillen rührt man neuerlich auch die Werbetrommel für Corona-Tests - und zwar Antigen-Selbsttests für daheim. Als hätte das offizielle Österreich nicht als unrühmlicher "Testweltmeister" ohnehin schon Milliarden an Steuergeld verschleudert! Etwa, um just Paxlovid an die "Risikogruppen" vermitteln zu können. Aber immerhin dort räumt der vom ORF zitierte Fachmann nun ein, dass die laufende Testung für die breite Bevöllerung nicht mehr empfohlen seien. Denn gesunde Menschen hätten keinen schweren Verlauf zu befürchten, wichtig sei dort vor allem die Bettruhe. 

Außerdem empfiehlt man diesen Menschen nun eine Reihe von "Hausmitteln, wie Salbei- und Ingwertee, abschwellende Nasentropfen und pfanzliche Hustensäfte", um der Schwächung des Immunsystems entgegen zu wirken. Wir erinnern uns: Für weite Teile der Österreicher hätten diese Tips schon vor 3-5 Jahren ausgereicht, um sie auszukurieren. Aber wer damals öffentlich solche Dinge empfahl oder gar "Immunsystem" in den Mund nahm, galt als "Schwurbler" & "Corona-Leugner. Wie sich die Zeiten doch ändern! Für die abertausenden Menschen, bei denen ein Verdacht auf Impfschäden unterschiedlicher Schweregrade besteht, kommt die Kehrtwende zu spät. 

+++ Folgt uns auf Telegram: t.me/DerStatus & auf Twitter/X: @derStatus_at +++

Dir gefällt unsere Arbeit? Unterstütze uns jetzt mit deiner Spende, damit wir weiterhin berichten können!

Kontoinhaber: JJMB Media GmbH
IBAN: AT03 1500 0043 9102 6418
BIC: OBKLAT2L
Verwendungszweck: Spende

Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten