Impfwahn ohne Ende: Regierung kauft 1,5 Mio. Corona-Spritzen
Symbolbild: Freepik
"Koste es, was es wolle": Das Mantra der Corona-Zeit, das zu maßgeblichen Teilen schuld am Mega-Budgetloch ist, wirkt weiterhin nach. Denn wie sich nun herausstellte, hat Österreich auch in diesem Jahr eine Abnahme-Verpflichtung von 1,5 Mio. experimenteller Spritzen im Wert von mehr als 44 Mio. Euro. Dabei wurden schon in den vergangenen Jahren weit über 10 Mio. Dosen vernichtet, da die mangelwirksamen, aber nebenwirkungsreichen Präparate längst zum Ladenhüter geworden sind.
Fast 2 Mio. weitere Corona-Spritzen...
Beinahe die ganze zweimonatige Frist wartete SPÖ-Gesundheitsministerin Korinna Schumann ab, um die Anfrage von Harald Schuh (FPÖ) zu beantworten. Wohl nicht ganz ohne Kalkül: Denn die wahrheitsgemäße Auskunft bringt unfassbare Schiefstände zutage. Denn während die Regierung bei Familien, arbeitenden Menschen und Pensionisten gar nicht genug sparen kann, darf sich die Impflobby über den fortgesetzten Geldregen freuen.
Denn aufgrund der langjährigen Lieferverträge mit BioNTech/Pfizer muss Österreich auch in diesem Jahr unglaubliche 1,5 Mio. Dosen an Corona-"Impfungen" abnehmen, bei weiteren 300.000 Stück konnte man einen Aufschub auf nächstes Jahr ausbedingen. Kostenpunkt laut Bundesbudget: Satte 44 Mio. Euro. Dabei nimmt die Präparate fast niemand mehr in Anspruch: Im E-Impfpass wurden seit Jahresbeginn gerade einmal 10.435 derartige Impfgaben eingetragen.
Bestell-Wut trotz millionenfacher Entsorgung
Heißt konkret: Der Löwenanteil der Lieferung wandert vom Karton ins Lager und von dort in den Müll. Bislang musste Österreich bereits mehr als 18 Mio. Dosen vernichten, weitere 10 Mio. verschenkte man ans Ausland. Allein dieser Schaden für den Steuerzahler übersteigt die 300-Millionen-Marke. Dazu kommen mindestens 545.000 Dosen, welche der Bund aktuell noch im Lager aufbewahrt. Die Entwicklung des Stückzahlpreises will Schumann übrigens wegen "vertraglicher Vertraulichkeit" nicht offenbaren.
Dass Österreich dermaßen viele Dosen besaß, ist hausgemacht. Ex-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ließ Millionen-Kontingente beschaffen. Ex-Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) bestellte am Tag des infamen Stichzwang-Votums eine weitere Fuhre von 10 Mio. Dosen. Sein Parteifreund & Nachfolger Johannes Rauch jubilierte noch vergangenen Herbst über die Lieferung von 190.000 neuen "angepassten" Spritzen. Und auch die "Ömpel" scheint kein echtes Interesse an einer Kehrtwende am Impf-Basar zu haben.
Kickl: "Kein Cent mehr für Impflobby!"
Scharfe Kritik übte FPÖ-Chef Herbert Kickl: Man erlebe eine "Geldverschwendung ungeahnten Ausmaßes", die sich noch dadurch verschärft, dass man zeitgleich beim Volk ständig den Rotstift ansetzt. Zuletzt habe man mit Hinweis auf die angespannte Budgetlage die Pensionen gekürzt, wovor die schwarz-rot-pinke Regierung "keine Skrupel" hatte. Gleichzeitig traue sich aber "niemand von denen, gegen diesen unfassenbaren Knebelvertrag bei den sinnlosen Covid-Impfstoffen aufzustehen".
Diesen habe man der EU-Kommission (Stichwort: "Pfizergate") rund Ursula von der Leyen zu verdanken, diebei der Aufklärung weiter mauert. Geht es nach Kickl, dann sollte die Abnahme der Impfstoffe besser gestern als heute aufhören: "Kein einziger Cent darf mehr an die Covid-Impflobby überwiesen werden." Schließlich handle es sich um eine "Impfung, die kein Mensch braucht". Detail am Rande: Bei über 50.000 Verdachtsfällen auf Impfschäden entschädigte die Republik nur wenige hundert Impfopfer.
Für alles Geld, außer für die Bürger
Schuh, dessen Anfrage die Sache ans Licht brachte, kontrastierte ebenfalls die verirrten Prioritäten der Systemparteien: "Für alles hat Österreich scheinbar Geld, nur nicht für die eigene Bevölkerung." Dies illustrieren die beiden FPÖ-Politiker in der gemeinsamen Aussendung so: "Pensionisten und Familien sind bereits die Melkkühe dieser Regierung. Dazu kommen Milliardenzahlungen an die Ukraine und sonstige Geldgeschenke und Schuldenerlässe für die halbe Welt – das sei die "traurige Bilanz der Verlierer-Ampel".
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