Geleaktes Fauci-Tagebuch: Nicht nur Corona-Lügen aufgedeckt
Bild: NIAID, Dr. Anthony Fauci, Director of the National Institute of Allergy and Infectious Diseases, receives the Moderna COVID-19 vaccine at the HHS/NIH COVID-19 Vaccine Kick-Off event at NIH on 12/22/20. Credit: NIH, CC BY 2.0
Eitel, widersprüchlich, machtbewusst: Anthony Faucis private Notizen zeichnen ein anderes Bild als seine öffentlichen Auftritte. Rand Pauls Veröffentlichung legt offen, wie der COVID-Zar hinter den Kulissen wirklich dachte und handelte.
Ein Beitrag aus unserer Kooperation mit UnserMitteleuropa
Anthony Faucis private Unterlagen, veröffentlicht vom US-Senator Rand Paul, hatten nunmehr die Eitelkeit und Verantwortungslosigkeit des ehemaligen COVID- „Zaren“ offengelegt.
Eigenschaften wie auch brisante Details mit sehr wenig Bezug zur echten Wissenschaft.
Einträge von 2019 bis 2022
Paul veröffentlichte dabei Faucis Einträge von Dezember 2019 bis Dezember 2022, die somit die Zeit der globalen COVID-19-Pandemie abdecken.
„Was er privat schrieb und was er dem Land erzählte, sind zwei verschiedene Geschichten“, schrieb dazu der US-Abgeordnete.
Am 10. März 2020 etwa schrieb Fauci:
„Ob zum Guten oder Schlechten, ich werde eine internationale Berühmtheit. Anrufe aus aller Welt.“
Ein anderer Eintrag vom 16. März 2020 zeigt, dass er glaubte, seine Pressekonferenz habe den Aktienmarkt um 3.000 Punkte fallen lassen, „den größten prozentualen Rückgang der Geschichte“.
Am 21. März 2020:
„Weltweite Todesfälle 9800, ein großer Artikel auf der Titelseite über mich erschien in der Washington Post. Sehr schmeichelhaft.“
Am 22. März 2020:
„Die Fälle steigen weiterhin an. 30.000 in den USA mit 400 Todesfällen“; „Die Presse dreht völlig durch. Titelseite gestern in der Washington Post und ein Meinungsartikel von Maureen Dowd in der NY Times heute über mich.“
Eintrag vom 7. April 2020:
„Die Presse ist immer noch heiß und interessiert an mir, mehrere Geschichten pro Tag, direkt oder indirekt, die mich betreffen.“

Faucis Lügen
Während die Wet-Market-Ursprungstheorie von COVID-19 jahrelang als weithin gestützte wissenschaftliche Erklärung verblieben war, wies Fauci die Idee bereits im Januar 2020 privat zurück. „Jetzt wissen wir, dass der Markt nicht die Quelle war, sondern der Verstärker.“ Am 1. Februar gab er zu, dass von den 12 Wissenschaftlern, mit denen er eine Telefonkonferenz führte, nur zwei der Meinung waren, dass das Virus natürlichen Ursprungs sein könnte, während „die übrigen der Meinung waren, dass eine bewusste Einschleusung möglich sei.“
Während er im März 2020 gegenüber Fox–News darauf bestand, dass die Sterblichkeitsrate von COVID etwa 2–2,5 % betrage und selbst wenn sie 1 % sei, sei sie „zehnmal tödlicher als die saisonale Grippe“, und später während Kongressanhörungen eine Zahl von 3 % zitierte, schrieb Fauci in sein Tagebuch, dass die Sterblichkeitsrate „eher 0,2–0,3 %“ sei.
Der COVID-Zar war privat an Entscheidungen zur Schulschließung in New York City und Kalifornien beteiligt, bestand jedoch im Fernsehen darauf, dass er mit diesen Entscheidungen nichts zu tun habe. In seinem Tagebuch heißt es jedoch:
„Ich sprach mit [dem damaligen Bürgermeister von New York] Bill de Blasio und überzeugte ihn, Schulen in New York zu schließen, ich hatte ein ähnliches Gespräch mit Ann O’Leary, der Stabschefin von Gouverneur Gavin Newsom aus Kalifornien.“
Fauci bereitet sich nun auf ein Duell mit Paul am Ende Juli vor, wenn der ehemalige COVID-Zar vor dem Senatsausschuss für Heimatschutz und Regierungsangelegenheiten über die Pandemie aussagen müssen wird.
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